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dirty short stories

 

 

Inhaltsübersicht
straight
Samstagabendschwoof
Sommergeschichte
Eine Bahnfahrt, die ist lustig, aber manchmal auch geil!
Die Maßnahme
Der Sinussatz oder Neue Ansätze in der Erwachsenen-Pädagogik
Die Nacht vor der Matheklausur
Vendetta
Der kleine Mann
Dirty talks and actions oder Ihr 28. Geburtstag
Die Heimkehr
Schwesterchen und Brüderchen
Der Fan und das Objekt seiner Begierde
Der Einbrecher
Eine kurze Geschichte
gay
Meik und Frank
Marias Bruder
Der Assistent
Wenn frühmorgens der Postmann klingelt...
Rad fahren und so weiter
Im Schwimmbad
Promotion
Nach der verkorksten Party
"A star is born" oder Aller Anfang ist schwer
Kneipenbekanntschaft
Ich krieg' jeden Kerl 'rum!
Seminarfreuden
Ein Deutscher in New York
Thomas
Bernd
Der gelungene Einstand
Sebastian, Stricher
Hans und Peter
Video
Drei im Sommer am Flussufer
Wer zahlt die Zeche?
Schüleraustausch
Duschgeil
Bei Carlos
Die drei und ihr letzter gemeinsamer Abend
Frühstück im Bett
Intellektuelle und andere Vergnügungen

 

Hier findest du erotische Kurzgeschichten der besseren Art. Sie nehmen zwar kein Blatt vor den Mund.

Warnung

Wenn du daher empfindlich bist und die direkte Beschreibung erotischer und sexueller Sachverhalte nicht magst, dann verlasse lieber umgehend diese Seite. Es gibt im Netz ja auch so viele andere tolle Sachen. Man muss sich wirklich nichts anschauen, was einen abstößt.

Wenn du aber eine positive Einstellung zum Sex hast und auch gerne darüber sprichst oder gerne etwas darüber hörst, dann bist du hier richtig, es sei denn, du magst nur Geschichten, die direkt zur Sache kommen und in denen immer nur das gleiche passiert, dass nämlich der größte Schwanz die nasseste Scheide durchpflügt und am Ende der beste Orgasmus aller Zeiten steht. Für solche Geschichten gibt es andere und mehr Seiten, die du sicher finden wirst.

Hier findest du nur die besten, na ja, jedenfalls die besseren erotischen short stories des internets. Sie erheben sämtlich literarischen Anspruch. Sie lassen an Deutlichkeit der Beschreibung sexueller Handlungen nichts zu wünschen übrig, erschöpfen sich aber nicht darin. Wegen des Qualitätsanspruchs erscheinen auch nicht täglich neue Geschichten, sondern nur aus gegebenen Anlass. Der Anlass ist gegeben, wenn das Lektorat wieder eine solche Geschichte entdeckt hat und die Rechte zur Veröffentlichung eingeholt hat.

Viele Geschichten erscheinen nur hier. Sollte eine Geschichte von einer bestimmten sexuellen Präferenz geprägt sein, wird darauf in einem Klammervermerk unter dem Titel ausdrücklich hingewiesen (Gay, lesbisch, bi, SM, etc.)

Also schau doch einfach mal herein und bilde dir dein Urteil!

Wenn euch unsere Geschichten gefallen, lobt uns ruhig und sagt es weiter, wenn nicht, tut es uns leid. Aber wie gesagt, das Netz enthält ja so viele Angebote, dass ihr euch sicher schnell trösten werdet.

 

 

 


Was hatte dieser Junge nur, dass ihn so ablenkte von seinen geistigen Anstrengungen? Egal, bereut hat er es jedenfalls nicht, dass er ihn sich mal ordentlich vorgenommen hat, und der wohl auch nicht.


 

Dieser Sommer war wirklich schrecklich! Diese Hitze! Nicht auszuhalten! Oder? Kann Sex dann helfen? Er kann! Was zu beweisen ist! Z. B. durch diese Sommergeschichte einer Begegnung der besonderen Art zwischen Nachbarn!


Ein Frühstück im Bett hat seinen besonderen Reiz, besonders wenn es dem Bruder von dem älteren Bruder an seinem 18. Geburtstag dargeboten wird.


Jeder Abschied ist ein kleiner Tod. Dieser Satz wird den Chinesen zugeschrieben. Ist da was dran? Fragen wir doch mal Frank, Sascha und Reiner, was die so an ihrem letzten gemeinsamen Abend erlebt haben.


Bei Carlos ist immer was los! Was Peter diesmal dort erlebte, war allerdings doch etwas Besonderes und selbst für ihn ganz neu!


Tja, Joggen ist gesund, aber das beste daran ist das Duschen danach, vor allem, wenn man dabei die richtige Gesellschaft hat.


Französich lernt man am besten im Bett, lautet ein frecher Spruch. Den Wahrheitsbeweis dafür treten diesmal zwei smarte Jungs an, die sich durch Schüleraustausch kennen lernen. Aber hier werden noch ganz andere Sachen ausgetauscht als Schüler!

 


Manche meinen, dass es hier zu gay zugehe. Okay, okay! Dann erzählen wir euch heute eben mal wieder eine Hetero-Story von einem Messeabenteuer! Ihr findet die kurze Geschichte ganz unten auf dieser Seite!

 


Wer zahlt die Zeche? Diese Frage mussten sich auch Ulf und seine Freund stellen, als sie knapp bei Kasse waren und es ans Bezahlen ging. Aber sie fanden eine Lösung für ihr finanzielles Problem.


Wenn zwei Jungens zusammen Video schauen, weiß man nie, wie und wo das endet: manchmal eben auch in einem von ihnen. Oder in dem anderen. Aber immer lustvoll!


Sommer, Kerle, Flussufer... Das kann ja nicht gut gehen. Oder zu gut! Alles eine Frage des Standpunktes. Niels, Sven und Jens haben es jedenfalls genossen.


Wie wird man eigentlich Stricher? Sebastian erzählt es uns!


Was verstehst du eigentlich unter Studieren, Bernd! Kommilitonen aufreißen und es dir von ihnen besorgen lassen? Pfui, Schäm dich! Und dann noch auf der Toilette!


Geht Lisa etwa fremd? Da muss sich Peter doch gleich mit ihrem Bruder Hans trösten! Er hat es nicht bereut.


Thomas weiß, was Frauen wünschen; aber die Frauen erfüllen ihm nicht alle seine Wünsche. Da muss schon mal ein Kerl her. Und jetzt weißThomas, dass Männer gut zueinander und ineinander passen.


Die Nacht vor der Matheklausur wird Heiko nicht so schnell vergessen. Nicht dass er besonders viel Angst vor dem nächsten Tag hatte, aber das sexuelle Erlebnis, das ihm in jener Nacht beschieden war, war doch eines von der besonderen Art.


Diese Seminare! Kosten viel Geld und bringen meist nicht viel. Aber es gibt Ausnahmen! Manchmal erlebt man dort auch etwas, was man nicht so schnell vergisst. Wie z. B. unser Held auf diesem Marketing-Seminar!


Ken, dieser smarte junge Amerikaner an Michas Schule, glaubt, jeden Kerl rumzukriegen. Und er schafft es natürlich auch bei Micha; sonst würde seine Geschichte hier nicht erzählt werden!


 Wer geht heute eigentlich noch in die Kneipe? Dietmar und Karl tun es, und sie bereuen es nicht. Man kann nämlich in Kneipen nach wie vor interessante Bekanntschaften machen und die Beziehung danach auf anregende Art fortsetzen!


 Einkaufen ist meistens Stress. Der Lärm, die Sucherei nach dem Standort der Waren, das Warten an der Kasse, all das kann einem ganz schön auf die Nerven gehen! Und dann diese Belästigung durch Promotion-Teams! Doch manchmal wird man auch entschädigt, wie z. B. René, der sich von einem blonden Kerl in einer Werbesäule verwöhnen lie.


Schrecklich, diese Kriminalstatistik! Auch die Wohnungseinbrüche nehmen ständig zu. Wie man einen Einbrecher von seinem Vorhaben abbringen und das Eigentum wirksam schützen kann, zeigt uns eine tapfere junge Dame.


 Wozu Fans wie Pfadfinder nicht allzeit bereit sind! Manchmal findet ja der Fan den Weg zu seinem Star, und dann geht die Post ab. Jedenfalls in dieser Geschichte !


Jungens, seht euch vor! Was Schwestern so einfällt, wenn ein Rendezvous misslungen ist, musste der Held dieser Geschichte erfahren. Aber Mitleid ist fehl am Platze! Er hat viel Spaß dabei gehabt! 


Warum geht man ins Schwimmbad? Um Sport zu treiben, um sich mal gründlich zu waschen, aber auch um andere beim Duschen zu beobachten, vor allem, wenn die sich an die Regeln halten und dazu die Badebekleidung ablegen. Manchmal passiert im Schwimmbad aber auch mehr, wie unser Protagonist neulich beglückt erlebte. Vorsicht, gay!


Der Eurokurs ist volatil und der Schweinkram will einfach kein Ende nehmen: Da will uns doch schon wieder jemand etwas über Sex unter Männern erzählen. Der Markus kann einem ja fast Leid tun, wie er da in diese Geschichte hineingeraten ist. Aber die wirtschaftliche Not hat ihn dazu gezwungen; er musste sich schließlich die paar Euro verdienen. Sei ehrlich Markus, hat es dir auch ein bisschen Spaß gemacht, wie dich der Michael ran genommen hat?


Tja, was man alles so erleben kann, wenn man nach über zehn Jahren an die Stätten seines jungen Lebens zurückkehrt und dort jemanden trifft, mit dem man damals die ersten sexuellen Gehversuche unternommen hat. Interessiert euch? Dann schaut gleich nach auf Seite 16!


Eigentlich war die Einstandsparty ja schon zu Ende, als sie für Gregor erst ihren wahren Höhepunkt erreichte und der Junge mit ihm einen Einstand der eigenen Art, gewissermaßen eine Einfuhr, erlebte. Vorsicht! Gay!


 Diesen Geburtstag wird Karin mit Sicherheit nie vergessen! Die Geschichte handelt von einem Coming-in. Gut, der Alkohol hat auch dazu beigetragen, aber es war mehr als nur eine Rauschbegegnung, die sich da zwischen Karin und Henrik abgespielt hat.


 Diese Spaßgesellschaft mit ihren Parties! Fast alle sind nachher davon enttäuscht, wenn auch kaum einer es dann zugibt. Unsere beiden Freunde haben sich allerdings danach getröstet - miteinander. Wie es dazu kam und wie es ging, könnt ihr auf Seite 13 nachlesen.


Rad fahren soll ja sehr gesund sein. Deshalb, aber auch aus anderen Gründen, frönt Jochen diesem Hobby. Und wenn er Glück hat, dann wird sogar ein echtes Abenteuer daraus.

 


Er hatte wieder mal Glück: Der Glücksbringer hieß diesmal Benjamin. Der war zwar auf dem Rad schneller, aber bekommen hat Jochen ihn doch. Oder umgekehrt: Benjamin hat Jochen bekommen? Egal, jedenfalls haben die beiden eine Geschichte miteinander gehabt.

 


 Kann eine Verlagslektorin, die ein Friedhofsbuch betreut, Interesse an Sex haben? Sie kann, wenn sie den richtigen Partner dafür findet! Kann ein kleiner Mann der richtige Partner für eine Frau von ungefähr dreißig Jahren, also auf dem Höhepunkt ihrer sexuellen Erlebnisfähigkeit sein? Aber ja! Glaubst du nicht? Dann lies doch einfach die Geschichte auf Seite 11!


Auch Manager haben ein Sexualleben. Wer hätte daran schon gezweifelt? Aber was der junge deutsche E-commerce-Spezialist in New York erlebt hat, passiert auch nicht alle Tage. Was der heute wohl über sein Abenteuer mit Aaron damals in New York denkt?


Bei dieser Geschichte haben wir lange überlegt, ob wir sie veröffentlichen sollen. Es geht um Gewalt und Gegengewalt. Inwieweit Gewaltdarstellungen zur Gewalterzeugung geeignet sind, scheint niemand genau zu wissen.

Erotik und Sex sind in der Realität nicht immer nur beglückend und erregend, sondern manchmal auch grausam und verletzend. Vor dieser Wirklichkeit kann man sich nicht verschließen; also haben wir uns zur Veröffentlichung entschlossen. Hier ist also die Schilderung von Vergewaltigungen, von Verbrechen, die mit Sado-Maso nichts zu tun haben, sondern einfach nur gemein und verabscheuungswürdig sind. Oder hat etwa jemand Verständnis für einen der Protagonisten?


Achtung Heteros! Die Seiten 7 und 8 sind nichts für euch! Seid jedenfall gewarnt! Was die Kerle dort treiben, ist nicht so ohne! Wenn ihr also empfindlich seid, meidet sie lieber.


Erinnert ihr euch noch an das Abenteuer von Frau Meinhardt und Patrick? Deren Geschichte ist noch nicht zu Ende. Interessiert euch die Fortsetzung? Dann auf zur Seite 6!


Und schon wieder was Schwules! Wenn Maria das wüsste, was ihr Lebensgefährte mit ihrem Bruder in jener Nacht angestellt hat, in der sie vergebens auf den Bruder gewartet hat, dann wäre sie vielleicht nicht alleine zur Mutter vorgefahren, sondern hätte noch länger auf ihn gewartet. Aber sie wird es ja nie erfahren! Aber du wirst es, wenn du willst! Auf Seite 5!


Immer noch nicht genug? Dann habe ich noch etwas für euch: Maß nehmen will gelernt sein, damit die richtigen Maßnahmen darauf folgen. Die Nachbarin verfügt über viel Erfahrung, aber manchmal kommt es zu früh. Wer oder was zu früh kommt, erfahrt ihr auf Seite 4, wenn ihr wollt.


 

Und was gibt es sonst noch? Nun, wenn einer eine Reise tut, dann kann er etwas erzählen. Ob Katarina das erzählt, was sie im Fahrradabteil der Bahn erlebt hat, das wissen wir nicht. Aber ein anderer - oder eine andere - kennt die Geschichte und hat sie aufgeschrieben. Wir meinen, dass sie interessant genug ist, um unsere Seite 3 zu füllen!


Und die zweite folgt sogleich! Sie handelt von zwei Jungen, Meik und Frank, die eine Freistunde zu vorschulischer Betätigung der besonderen Art nutzen. Ja, es ist eine gay story, aber auch wieder nicht so gay, dass straight people von ihr angewidert würden. Die Redaktion hat dafür die Kategorie soft-gay erfunden. Enjoy!


Auf zur ersten Geschichte! Es ist eine Urlaubsgeschichte und handelt von Gesine und, - na, wie hießen sie eigentlich, das hat uns doch der Autor nicht einmal verraten, dieser Schelm - na ja, jedenfalls kommen in der Geschichte auch noch zwei junge Burschen vor. Viel Spaß!



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Der Fan und das Objekt seiner Begierde

Und sie hatte es doch geschafft! Der Portier hatte sie zwar zurückgewiesen, als sie ihn nach der Zimmernummer des Stars fragte. Er kannte eben seine Pappenheimer!

Aber so leicht ließ sie sich nicht abblitzen. Sie rief im Hotel zu einem Zeitpunkt an, von dem sie wusste, dass er auf der Bühne stand, und stellte sich als Journalistin vor, die ein Telefoninterview mit ihm machen wollte. Da er nicht im Hotel war, bat sie um die Durchwahlnummer. Und da sie wusste, dass in diesem Hotel Zimmernummer und die letzten drei Ziffern der Durchwahlnummer übereinstimmten, erfuhr sie so die Zimmernummer, die ihr der Portier nicht verraten wollte.

Und nun stand sie vor seiner Tür! Sie lauschte, indem sie ihr Ohr an die Türfüllung legte. Sie glaubte, das Geräusch einer Dusche zu hören. Und so klopfte sie zunächst zaghaft und dann kräftiger gegen die Tür. Schließlich mit Erfolg: "Wer ist da?" erschallte es von drinnen.

"Ich" antwortete sie, "wir sind doch verabredet!"

"Was, welche Verabredung?" Die Tür öffnete sich und der Held ihrer Träume stand in einem weißen Hotelbademantel vor ihr.

In Wirklichkeit sah er noch besser aus als auf den Pressephotos und in den Musikclips. Ein wahrer Adonis.

"Wer bist du denn?"

"Ich bin Redakteurin einer Studentenzeitung von der Uni hier und soll ein Interview mit Ihnen machen."

"Und wir haben eine Verabredung?" Aber er ließ sie herein, da sie ihm offenbar gefiel. Da gab es ja noch ganz andere, die sich zu ihm Zutritt zu verschaffen suchten, und bei denen er dann auch schon mal nachgab.

"Ist dir das Ernst mit dem Interview?"

"Ehrlich gesagt, das muss nicht sein." Erleichtert ließ sie ihre Tarnung fallen.

"Und was willst du dann?"

"Nun, ich finde Sie, dich ganz toll!"

"Wenn alle Leute, die mich toll finden, hierher kämen, dann hätte ich keine ruhige Minute mehr. Also, wie soll es weitergehen?" Sie war wirklich ausnehmend hübsch und deswegen war er ihr gegenüber milde gestimmt.

"Sie könnten mir ein Autogramm geben." Ihr wurde etwas unbehaglich.

"O. K.! Und dann? Hast du was zum Schreiben?"

Er setzt sich in den Sessel neben dem kleinen Tisch und sah ihr belustigt ins Gesicht. Seine Beine breitete er etwas aus, so dass der Bademantel sich in der Mitte öffnete.

Verwirrt blickte sie zur Seite, obwohl sein Unterleib noch ganz bedeckt war.

Doch jetzt löste er die Schleife des Bademantelgürtels, und schlug den Mantel auseinander. Sie sah weiter angestrengt zur Seite.

"Nun guck jedenfalls!" forderte er sie auf.

Sie wandte ihren Blick zu ihm. Und musste den nackten Tatsachen ins Auge sehen. In seiner ganzen Männlichkeit saß er vor ihr. Aus seinen dunklen Schamhaaren erhob sich ein ansehnliches Glied, unter dem ein runder aus faltiger Haut wohlgeformter Hodensack hing.

Sie atmete schwer, während er ihr aufmunternd zulächelte. "Wolltest du das nicht?"

"Nein, doch! Ich weiß nicht!" stammelte sie mehr als sie sprach.

Mit der linken Hand strich er über seine Geschlechtsteile, während er die rechte nach ihr ausstreckte: "Komm! Komm zu mir!"

Sie sträubte sich. Sie wollte und sie wollte doch nicht! Aber dann überwand sie ihren inneren Widerstand und machte die drei Schritte auf ihn zu. Sie stand jetzt eine Armlänge vor ihm. Er traktierte noch immer sein geschwollenes Stück Männerfleisch und blickt ihr freundlich ins Gesicht. In seinen Augenwinkel konnte sie ein wenig Ironie entdecken, als er nun mit fordernder Stimme ihr zuredete: "Wer A sagt muss auch B sagen. Bringen wir die Sache zu einem guten Ende."

Mit diesen Worten ergriff er ihre Hand und führte sie an sein Gemächte. Sie zögerte etwas, aber dann ließ sie ihre Hand seinen Schwanz und seine Hoden erforschen. Sie fand zunehmend Gefallen an dem Spiel und unterbrach es auch nicht, als er ihre Hose aufknöpfte und sie an ihren Beinen herunterschob, so dass sie um ihre Knöchel fielen. Den Slip ließ er sogleich folgen und steckte die gestreckten Finger seiner flachen Hand zwischen ihre Schamlippen, wo er sie hin und her gleiten ließ und ihrem Kitzler wohl tat.

Sie war jetzt hochgradig erregt. Sie griff nun auch mit ihrer andern Hand zu und suchte seinen ganzen Apparat zu umfassen. Der war aber inzwischen auf sein Höchstmaß angewachsen, so dass ihre kleine Hände nicht ausreichten, ihn zu bergen. So gewaltig konnten also Männer sein! Sie kannte nur ihren Holger, und der hatte bei weitem nicht so viel vorzuweisen. Warum musste ein Star auch da noch so gut ausgestattet sein? Ihre Hände in seinen Geschlechtsteilen und seine Hand zwischen ihren Schamlippen - konnte es ein größeres Glück geben als dieses hier?

Ja, es konnte! Er erhob sich jetzt nämlich aus dem Sessel und drückt sein riesiges Teil gegen ihren Unterleib.

"Lass uns die Sache fertig machen!" sagte er, immer noch das unwiderstehliche Lächeln um seine Lippen. Wie gerne hätte sie sich von diesen küssen lassen. Aber sein Sinn stand nach etwas anderem. Er zog die Hand aus ihrer Scham und ergriff ihre Hand. So führte er sie mit weit vorragendem, nun vollständig steifen Glied zu dem großen Bett an der Stirnseite des Raumes. Er dirigierte sie sanft auf das Bett und drückte ihre Beine mit seinen Händen an den Kniescheiben auseinander. Einen Moment schien es, als wollte er sein Gesicht zwischen ihren Beinen herunterbeugen, aber dann stockte er und kniete sich zwischen ihren leicht angewinkelten Schenkeln.

Seinen Schwanz hatte er in die Hand genommen. Mit einer Hand stützte er sich seitlich neben ihr ab und ließ seinen kräftigen Körper auf sie herunter, wobei er mit der Hand seinen Schwanz so gegen sie dirigierte, dass er den Scheideneingang berührte. Er musste einen leichten Widerstand überwinden, als er nun in sie eindrang. Solche Schwänze hatte sie noch nicht in sich gehabt! Aber mit sanften Druck weitete er sie sanft, so dass sie ihn schmerzlos in sich aufnehmen konnte. Er spürt ihre Enge und ging daher sehr zart mit ihr um.

Da die Lust in ihr sie ausreichend feucht werden lassen hatte, empfand sie nach wenigen Stößen keine Beengung mehr, sondern nur noch wildes Vergnügen. Sie ließ ihn ihre Lust spüren, indem sie rhythmisch auf seine Bewegungen einging. Ein leises Stöhnen der Freunde entrang ihrem Körper. Auch ihm war anzuhören, dass er viel Lust empfand. Wenn es doch immer so sein würde, dachte sie noch als sie ihn kommen spürte. Sie bedauerte, dass er sein Glied aus ihr herauszog, als er sich entlud. Er versuchte zwar, die Ladung in dem Bademantel, der immer noch um seine Schultern hing, aufzufangen, aber das gelang ihm nicht ganz. Einen Teil davon bekam sie auch ab. Aber das beglückte sie eher, als dass sei es als Besudeln empfand.

Sie lagen noch eine Weile wortlos nebeneinander, bis er sich erhob, um ins Badezimmer zu gehen.

 

 

 

 

 


 

 

 

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Der Einbrecher

Die Oma hatte sie gebeten, gelegentlich nach der Wohnung zu sehen und dort möglichst auch zu übernachten, während die Großeltern einen längeren Kuraufenthalt in Baden-Baden verbrachten. Und da sie eine gehorsame Enkelin war, tat sie ihr diesen Gefallen.

So wollte sie auch dieses Wochenende dort wohnen. Sie war ziemlich spät angekommen und hatte sich deshalb bald zu Bett begeben, wo sie wegen ihrer Müdigkeit auch schnell eingeschlafen war.

Das Haus befand sich in einer ruhigen Gegend, in einem Villenviertel. Geräusche drangen nach zehn Uhr von draußen kaum noch herein. Wohl deshalb weckte sie der leise Ton, der dann doch mitten in der Nacht ihren Schlaf störte.

Angestrengt lauschte sie in die Dunkelheit. Da, da war wieder was! Jemand war im Haus oder nahe am Haus. Und es waren keine Fußgänger oder Motorfahrzeuge, die diese Geräusche verursachten. Sie richtete ihren Oberkörper auf, um sich noch besser darauf konzentrieren zu können. Und dann war sie sich ziemlich sicher: Es war irgendetwas im Haus. Irgendwer musste in der Wohnung sein. Sollten die Großeltern vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekommen sein? Aber die hätten ihr doch etwas gesagt, wenn sie die Kur abgebrochen hätten. Sie hatten doch noch gestern miteinander telefoniert. Oder sollten sie noch jemand anders gebeten haben, gelegentlich in der Wohnung nach dem Rechten zu sehen? Aber das wüsste sie doch auch!

Furcht beschlich sie. Die Geräusche waren auch so, dass man eher vermuten musste, die Person in der Wohnung wollte nicht bemerkt werden.

Langsam erhob sie sich aus dem Bett und schlich sich an die Zimmertür. Sie legte ihr Ohr daran und hatte nun keinen Zweifel mehr: Irgendjemand schlich in der Wohnung herum. Wenn sie auch nicht übermäßig ängstlich war, fühlte sie sich doch sehr unwohl bei der Vorstellung, dass ein Einbrecher sich in der Wohnung zu schaffen machte.

Sie überlegte fieberhaft. Das Telefon war unten in dem Wohnraum. Ihr Handy hatte sie zu Hause liegen lassen; sie wollte ihren Freund darüber erreichen können. Was also tun? Ruhig bleiben und abwarten, bis er das Haus wieder verlässt, in der Hoffnung, er würde sie nicht bemerken? Aber wenn er nun das Haus durchsuchte und in ihr Zimmer kam? Dann war sie ihm ausgeliefert. War es da nicht besser, selbst die Initiative zu ergreifen und sich eine andere Position zu suchen, aus der ihr mehr Fluchtwege offen standen?

Gedacht, getan. Leise drückte sie die Türklinke herunter und öffnete die Tür einen Spalt. Gott sei Dank waren die Türen so gut gepflegt, dass sie sich geräuschlos öffnen ließen. Auf nackten Füßen durchschritt sie die Tür und hielt im Flur wieder inne. Ja, da unten war jemand! Sie stellte sich vor, wie er die Schränke und Kommoden durchsuchte. Die Art der Geräusche ließen so etwas vermuten.

Ganz vorsichtig und geräuschlos setzte sie Fuß vor Fuß und gelangte so an die Treppe, die nach unten führte. Ebenso leise stieg sie Stufe für Stufe die Treppe herunter. Sie war schon auf der Mitte der Treppe, als sie den Lichtstrahl einer Taschenlampe aus dem Wohnzimmer fallen sah, und Sekunden später trat erblickte sie auch die Umrisse des dazu gehörigen Mannes mit der Lampe im Flur. Der hatte die Lage sofort erfasst. Er richtete den Lichtstrahl auf sie und zischte mit drohendem Unterton in der Stimme: "Halt bloß das Maul! Komm her!"

Und dann: "Ist sonst noch jemand im Haus?" Sie schüttelte den Kopf und stieg die restlichen Treppenstufen herab. Der Einbrecher hatte im Schutz der Blendwirkung seiner Taschenlampe eine Wollmütze mit Augenöffnungen über den Kopf gezogen. Er trat auf sie zu und packte sie am Arm. "Sei ruhig, dann passiert dir nichts." Er führte sie zu einem Stuhl im Zimmer und drückte sie auf den Sitz hinunter. Suchend blickte er sich um. Er nahm die Tischdecke vom Tisch, rollte sie etwas auf und band damit ihre Hände hinter der Stuhllehne zusammen. Sie stöhnte leise auf, als er den Knoten um ihre Handgelenke enger zog. "Stell dich nicht so an!" war seine Antwort darauf. Sie beschloss, sich ruhig zu verhalten. Schreien würde wahrscheinlich auch nichts nützen. Wer sollte sie um diese Zeit schon hören, und wer weiß, welche Kurzschlussreaktionen sie bei ihm damit auslösen würde.

Er wirkte jetzt ein wenig unschlüssig, als er vor ihr stand und sie anschaute. "Ich dachte, hier wäre niemand, die Alten sind doch verreist. Was hast du hier zu suchen?"

"Ich soll auf das Haus aufpassen." "Na, dann pass mal gut auf!" höhnte er und wandte sich wieder den Schränken zu, um seine Durchsuchung der Wohnung fortzusetzen.

"Wie wäre es, wenn du mir hilfst. Dann bin ich schnell wieder weg und du kannst wieder zu Bett gehen. Denn da kommst du doch her." sagte er mit einem Blick auf ihr Nachthemd.

"Was suchen Sie denn?" fragte sie, ihren ganzen Mut zusammennehmend.

"Tja, was wohl? Irgendwas Wertvolles, nicht zu groß, leicht zu transportieren und möglichst von der Art, dass sein Fehlen nicht sofort bemerkt wird. Das heißt, das ist nun auch egal; du hast mich ja erwischt." Seine Stimme klang ganz fröhlich.

"Also, wie ist es?" Er stellte sich vor sie hin und wartete offenbar auf eine Antwort.

Ihre Angst war verflogen. Er machte nicht den Eindruck, als wollte er ihr etwas antun.

Sie blickten einander an. Sie saß mit ihrem Nachthemd gefesselt auf dem Stuhl, wobei sich der Saum des Nachthemdes über ihre Knie geschoben hatte, so dass der Blick zwischen ihre Schenkel nur davon behindert wurde, dass sie diese jetzt krampfhaft zusammen presste.

Er war ziemlich groß und wirkte jung, auch seiner Stimme nach. Er schien kräftig zu sein, wie sie ja auch schmerzlich bei der Fesselung erfahren hatte. Sein Blick durch die Augenlöcher seiner Mütze war irgendwie herausfordernd.

Sie senkte ihre Augen: "Das geht doch nicht! Ich soll doch die Wohnung schützen."

"Du bist hübsch", sagte er und strich mit seiner Hand über ihre Haare. "Sehr hübsch!"

"Bitte tun Sie mir nichts!" flehte sie.

"Sei ruhig! Nichts was du nicht willst!" Seine Stimme ließ sie tatsächlich wieder ruhig werden.

"Hast du einen Freund?" fragte er.

Sie nickte.

"Und der lässt dich hier allein?"

"Der jobbt heut nacht in einer Kneipe."

"Tja, dann! Und wie soll es hier weiter gehen?"

"Bitte lassen Sie mich frei! Ich verrate Sie auch nicht."

"Was kannst du schon verraten? Du kommst doch frei, wenn ich hier fertig bin. Gib mir einen Tipp, wo ich etwas Wertvolles finde. Umso schneller bin ich weg."

Was sie jetzt tat, konnte sie sich später selbst nicht mehr erklären. Langsam entspannte sie ihre immer noch zusammengepressten Schenkel und spreizte sie leicht, so dass sich das kurze Nachthemd noch ein paar Zentimeter noch oben schob.

Er starrte auf ihre Knie. "Was soll das? Ist das ein Angebot?" Er kniete vor ihr nieder. Sein Gesicht mit der wollenen Mütze drückte er auf ihre nun zur Hälfte entblößten Oberschenkel und schob mit ihm das Hemd weiter hoch, bis er sein Gesicht gegen ihre Schamhaare drücken konnte. Er rollte seine Mütze zwei Zentimeter hoch und legte seine vollen Lippen frei. Er küsste sie zart auf ihren Venushügel und sie spreizte ihre Beine weiter auseinander, um ihm den Weg frei zu machen zu ihren Schamlippen, die er nun hingebungsvoll mit Küssen bedeckte. Er ließ seine Zunge zwischen ihren Schamlippen spielen, wo sie rasch ihren Kitzler fanden, was sie verzückt aufstöhnen ließ. Einige Minuten dauerte dieses Spiel und die Lust beider steigerte sich spürbar. Schließlich richtete er sich auf und knöpfte seine Hose auf. Er schob den Hosenbund hinunter, so dass sie sehen konnte, wie seine Erregung die Boxershorts zu einem spitzen Zelt aufspannte.

"Willst du?" fragte er, als er seine Daumen in den Gummizug der Shorts steckte.

"Frag' nicht! Du bestimmst doch hier!" gab sie in nun gar nicht mehr ängstlichem, eher herrisch klingendem Ton zurück. So zog er mit einer raschen Bewegung die Shorts herunter und sein mächtiger Schwanz ragte vor ihr empor. Dann trat er näher an sie heran, sodass seine Eichel fast ihr Gesicht berührte. Er fasste um sie hinter die Stuhllehne und löste den Knoten um ihre Handgelenke. So befreit erhob sie sich vom Stuhl, aber nur, um sich sofort auf den weichen Teppich zu legen. Dort winkelte sie ihre Beine etwas an und schob ihr Nachthemd zu ihren Hüften hinauf. Er ging vor ihr zwischen ihren Beinen auf die Knie und drängte sich gegen sie. Mit der rechten Hand umspannte er seinen Schwanz und dirigierte ihn in sie hinein, seinen frechen Blick fest auf ihre Augen gerichtet.

Sie stöhnte erneut auf, als sie ihn in sich spürte. Es war ein guter Schwanz, der sich dort in ihr gewaltig austobte. Seine Bewegungen waren fest und ruhig, aber entschlossen. Sie umfasste mit beiden Händen seinen Hintern, ihre Fingernägel in sein straffes Fleisch drückend, um seine Bewegungen zu steuern und zu unterstützen. Beide fanden so rasch ihren gemeinsamen Rhythmus und fickten darin bis zu seinem Höhepunkt. Als sie ihn herannahen spürte, übernahm sie das Kommando und verschärfte das Tempo ihrer harmonischen Bewegungen. Und so kam es ihr tatsächlich auch noch, einige Augenblicke später als ihm, aber die Steifheit seines Gliedes reichte noch aus, um die Wände ihrer Scheide zu reizen und sie zum Orgasmus zu bringen. Erst die Zuckungen ihres Unterleibs ließen sein erschlaffendes Glied aus ihr herausrutschen. Ermattet ließ er sich neben sie fallen.

Ihre Erschöpfung Seite an Seite konnten sie nicht lange genießen. Er besann sich auf die Situation und erhob sich dann ziemlich schnell, küsste sie aber noch flüchtig auf die Wange. Er zog seine Hosen hoch und die bis zur Nase verrutschte Wollmütze wieder herunter bis über das Kinn. Und dann sagte er noch zu ihr: "Jetzt hast du doch gut auf das Haus aufgepasst und Schaden von ihm abgewendet."

Mit diesen Worten verließ er raschen Schrittes das Haus, denen sie noch einige Augenblicke nachlauschte, bevor sie sich erhob und zum Telefonhörer griff. Sie hatte bereits die Notrufnummer eingegeben, als sie sich eines anderen besann, den Hörer wieder auflegte und die Treppe hoch ging zu ihrem Zimmer, wo sie sich ins Bett legte und alsbald einschlief.

 

 


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Eine kurze Geschichte

Von Alex

Es war wirklich nur eine kurze Geschichte. Aber schön war es doch!

Die Messe hatte vor zwei Tagen begonnen. Schon hatte sich bei ihr die typische Messeerschöpfung eingestellt. Es war jedes Jahr dasselbe.

Dabei wusste sie nicht einmal, warum sie so gestresst war. Sie hatte nicht übermäßig viele Termine, und die meisten davon bestanden hauptsächlich aus small talk.

Der Chef kannte dieses Messesyndrom. Er hatte der ganzen Mannschaft daher für diesen Nachmittag frei gegeben. Er hatte ein paar Studenten angeheuert, mit denen er selbst an diesem Nachmittag den Laden schmeißen wollte.

Natürlich wussten alle, dass er damit auch dezent darauf hinweisen wollte, dass sie alle ersetzbar waren und er allein mit ein paar Hilfskräften die Sache mindestens eben so gut machen konnte.

Aber das war ihr egal wie den Kolleginnen und Kollegen auch. Hauptsache ein paar Stunden raus aus der Messehalle und etwas anderes sehen und hören!

Sie war daher mittags zurück ins Hotel gefahren. Im Fahrstuhl zu ihrem Zimmer begegnete sie wieder diesem Mann, dessen Zimmer offenbar auf ihrer Etage war. Jedenfalls hatte sie ihn schon öfters dort gesehen.

Erst war er ihr gar nicht besonders aufgefallen. Er war eben einer von den Kerlen, die einem nicht herausragen, wenn sie in der Gruppe auftraten.

Er sah nicht schlecht aus, war aber auch kein Schönling. Ein ganz normaler Mann, den man schnell wieder vergisst.

Doch diesmal kam es anders.

Seit Jahren hatte sie in jedem Jahr versucht, den Messebesuch auch für sexuelle Abenteuer zu nutzen. Meistens gelang das auch. Am liebsten waren ihr Abenteuer mit wildfremden Männern, bei denen nicht die Gefahr eines Wiedersehens bestand.

Aber ausnahmsweise, wenn nichts anderes erreichbar war, ließ sie sich auch schon mal von einem Kollegen ordentlich durchficken, einmal sogar von einem Kunden, dem sie auf diese Weise einen fetten Auftrag abluchsen konnte, was ihr dann eine kleine Gehaltserhöhung eingebracht hatte.

Auch der Chef durfte schon mal ran; doch diesmal war der mit seiner Frau angereist. Und mit den Kollegen war auch nichts Besonderes los. Keiner riss sie vom Hocker und auch von ihnen schien keiner an einem Abenteuer mit ihr interessiert zu sein.

Aber die Messe dauerte ja noch ein paar Tage.

Sie war an diesem freien Nachmittag allein in das Zentrum gefahren. Sie war froh, der Kollegengruppe einmal entronnen zu sein. Die anderen machten einen Ausflug zu einer nahe gelegenen Burg.

Sie hatte gelogen, dass sie die Burg schon kenne und sich an diesem Nachmittag ein wenig erholen wolle.

Nun schlenderte sie durch die Fußgängerzone, blieb ab und zu vor einem Schaufenster stehen, um die Auslagen dort anzuschauen.

Sie fühlte sich gut. Sie liebte solche Augenblicke der Ziellosigkeit, in denen man das Gestern und Morgen vergaß und ganz dem Moment ergeben war.

In der Damenmodeabteilung eines Kaufhauses sah sie ihn dann wieder, den Mann aus dem Hotel. Gedankenverloren ging er um einem Wühltisch mit Damenwäsche herum und ließ seine Hand durch die Wäsche streifen. Ach, so einer bist du, dachte sie, und betrachtete ihn etwas genauer, ihn, der sich unbeobachtet glaubte und offenbar die Berührung der Dessous genoss. Sie beschloss, die Gelegenheit zu nutzen. So ging sie auf ihn zu und sprach ihn an: "Sie, hier?"

Sie hatte offenbar den richtigen Ton getroffen. Jedenfalls trat der von ihr erwartete und beabsichtigte Effekt ein. Er erschrak, begann zu stammeln und seine Gesichtshaut entflammte in einem ausgeprägten Rot. Sein gestottertes: "I-ich soll f-für je-jemanden w-was mitbr-bringen" wirkte so unglaubhaft, dass er es aufgab, seine Anwesenheit hier zu erklären. Er wirkte plötzlich so hilflos, dass sie Mitleid mit ihm bekam. "Kommen Sie," munterte sie ihn auf, "ich habe auch nichts vor." Wie ein ertappter Sünder senkte er die Augen und folgte ihr. Wortlos trottete er neben ihr her.

Sie wusste jetzt, dass er ihr diesjähriges Messeabenteuer werden würde. Verstohlen betrachtete si ihn von der Seite und war zufrieden mit ihrer Eroberung. Sie betrachtete ihn bereits als erobert, da er immer noch unter dem Eindruck des Erwischtwerdens stand. Sie gab daher jede Zurückhaltung auf: "Lassen Sie uns zurück ins Hotel gehen. Da können wir bei mir was trinken."

Was blieb ihm anderes übrig, als gute Miene zum gar nicht so bösen Spiel zu machen. Er wusste zwar nicht, wie die Sache enden würde; aber ihm war alles Recht. Er schämte sich immer noch seines Aufenthalts in der Damenwäscheabteilung und ergab sich deshalb in sein Schicksal, das nun diese Frau bestimmte. Langsam fasst er wieder etwas Mut und fand sich mit seiner Lage ab. So schrecklich war sie nun ja auch wirklich nicht! Im Schlepptau dieser nicht unattraktiven Lady zu einem Drink im Hotel unterwegs zu sein - es gab wahrlich Schlimmeres. Und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Sie ließen sich vom Portier ihre Zimmerschlüssel geben und eilten die Treppe hinauf. Auf dem Etagenflur griff sie nach seiner Hand und führte ihn zu ihrem Zimmer. Drinnen umschlang sie ihn mit beiden Armen und presste ihre Lippen auf die seinen. Bevor er ihren Kuss erwidern konnte, ließ sie von ihm ab und warf sich rücklings auf das Bett. "Komm," rief sie ihm zu, "jetzt bekommst du die Wäsche samt Inhalt. 

Er hatte seine Sicherheit wiedergefunden und legte sich neben sie auf das Bett. Er stützte sich auf die Seite und berührte mit den Fingern der anderen Hand zärtlich ihr Gesicht. Sanft ließ er sie über ihre Stirn und Wangen gleiten, stülpte mit dem Zeigefinger ihre Oberlippe ein wenig, um sie dann an ihrem Hals herunterwandern zu lassen zu dem Ausschnitt ihrer Bluse. Er schob die flache Hand unter ihre Bluse in ihren Büstenhalter und umschloss mit festem Griff ihre kleine, weiche linke Brust, wobei er die hervorstehende Brustwarze zwischen Mittelfinger und Zeigefinger presste.

Sie stöhnte leise auf. Er machte das wirklich gut. Sie griff mit ihrer rechten Hand zwischen seine Beine und bekam dabei viel Versprechendes zu fassen. "Ein schönes Paket", dachte sie und freute sich über die deutlich spürbaren Wirkungen ihrer massierenden Griffe in seine Schätze. Die erkennbare Versteifung ermutigte sie, ihre Hand in seinen Hosenbund unter den Slip zu schieben. Ja, das war wirklich eine veritable Erektion, die sie da in die Hände bekam. Sie drückte kräftig zu, bis er eine leises "au!" hören ließ.

Er hatte inzwischen den Gürtel ihres Rockes gelöst und ihren Rock bis zu den Füßen herunter gezogen, sodass sich ihm nun ihr Unterleib mit einem Minislip bekleidet präsentierte. Er beugt sich über sie und presste sein Gesicht gegen ihren Slip. Sie folgte seinem sanften Druck und spreizte ihr Beine, sodass er seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln bergen konnte. Er ließ seine Nasenspitze über dem dünnen Stoff ihres Slips die Schamlippen ertasten und drückte sie an der Stelle fest gegen sie, wo er den Scheideneingang vermutete. Sie stieß seinen Kopf leicht zurück, aber nur, um mit raschem Griff ihren Slip herunter zu zerren. Dann packt sie wieder seinen Kopf und zog ihn zurück zwischen ihre Beine an die Stelle, wo er zuvor ihr so große Lust bereitet hatte. Er verstand sie sofort und ließ nun seine Zunge dort forschen und verweilen, wo er vorher seine Nase hatte spielen lassen. Er stieß seine Zunge so weit wie möglich in ihre feuchte Mösenschlucht hinein und führte dort mit ihr kreisende Bewegungen aus. Sie reagiert auf seine Liebesdienste mit Gegenbewegungen, mit denen sie ihren Unterleib ihm entgegen streckt.

Mit ihre linken Hand hatte sie immer noch seinen Schwanz fest im Griff. Da er nun auch mit seinem Unterleib zu zucken begann, ließ sie ab von ihm und forderte ihn auf: "Fick mich jetzt richtig!"

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er erhob sich, um seine Hosen herunter zu zerren und ließ sich zwischen ihren gespreizten Beinen auf sie herab. Es war eine perfekte Vereinigung, die zwischen ihnen zustande kam. Er hatte seine jetzt vollsteifen und dadurch zu beachtlichen Ausnahmen geschwollenen Schwanz in seine Hand genommen und ihn gegen sie geführt. Sie griff auch zu und lenkte ihn so sicher in die erwartungsvoll geöffnete und gedehnte Lustgrotte, in der er aufstöhnend versank. Er umfasste sie nun an den Hüften und sie legte ihre Hände auf sein Gesäß um den Rhythmus seiner Bewegungen zu dirigieren.

Es wurde so ein perfekter Fick, den die beiden miteinander vollzogen. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, jemals so gut durchgevögelt worden zu sein. Er hatte wirklich eine tollen Schwanz, dessen Form und Größe sie in sich spüren konnte. Als sie spürte, wie sein Höhepunkt nahte, und freudig den Samenschwall erwartete, den sie mit ihrem eigenen Orgasmus empfangen wollte, war ihr ganzer Körper nur noch Lust.

Leider ließ er sich nicht in ihr kommen, sondern zog im letzten Augenblick sein zuckendes Rohr aus ihr heraus, um sich auf ihrem Leib zu verströmen. Er besudelte ihre Schamhaare mit dem gewaltigen Erguss und ließ sich dann auf sie fallen, sodass die klebrige Masse zwischen ihnen breitgedrückt wurde.

"Eigentlich wollten wir doch was zusammen trinken", brachte er noch hervor, bevor er ihr in einen leichten Schlummer folgte.


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