Samstagabendschwoof

von Schelm

Ihr gefiel es, wie die beiden ihr den Hof machten. Den Hof machen! Wie sich das anhört! Aber dieser Ausdruck passte zu dieser Gelegenheit.

Es war nämlich beim Sonnabendtanz in ihrer Pension, in der sie in diesem Sommer ihren Urlaub verbrachte, wie fast jedes Jahr zusammen mit ihrer Freundin Lara. Lara hatte sich schon abschleppen lassen, von einem südländisch aussehenden Typ. Sie hatte nie Probleme mit den Kerlen. Auch diesmal hatte sie wieder Glück gehabt und den schärfsten Kerl dieser Tanzveranstaltung erobert. Ein bisschen neidisch war Gesine schon auf ihre Freundin. Aber inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt, dass Lara mehr Erfolg bei Männern hatte als sie. Sie fand zwar, dass Lara es ein bisschen übertrieb mit dem Männerverschleiß, aber insgeheim gestand sie sich ein, dass sie ihr den Erfolg beim anderen Geschlecht auch ein wenig neidete.

Lara hatte sich von ihr verabschiedet und ihr gesagt, dass sie diese Nacht mit ihrem Latin Lover verbringen wollte und Gesine die Gelegenheit nutzen solle, dass sie das Doppelzimmer für sich allein habe. Wörtlich hatte sie ihr gesagt: "Lass Dich mal wieder richtig durchvögeln! Ich brauche es jedenfalls mal wieder!" Gesine mochte es an sich nicht, wenn Lara so vulgär sprach, aber heute störte es sie weniger. Sie hatte schon einiges getrunken. Und eigentlich hatte Lara ja recht! Ein bisschen Sex könnte jedenfalls nicht schaden! In dieser Hinsicht ließ der Urlaub bisher zu wünschen übrig.

Und die beiden Jungen waren so übel nicht! Sicher, mit der Eroberung von Lara konnten sie sich nicht messen; im Vergleich dazu waren sie eher hausbacken. Aber sie übten durchaus eine Anziehungskraft auf Gesine aus, so jung, kräftig und unverdorben, wie sie sich um sie bemühten. Wieso Gesine sie als unverdorben betrachtete, konnte sie selbst nicht zu sagen. Eigentlich wusste sie fast nichts von ihnen. Sie machten Urlaub auf einem Campingplatz in der Nähe, wo sie sich offenbar erst kennen gelernt hatte. Sie waren wegen der Tanzveranstaltung in die Hotelpension gekommen und hatten jetzt beide Gesine im Visier. Und der gefiel's!

Die Veranstaltung neigte sich ihrem Ende zu und Gesine war wohl eine der letzten, die noch frei war für ein eventuelles Abenteuer.

So weit, so gut! Aber wie sollte es weiter gehen? Welchen von den beiden sollte sie mit auf das Zimmer nehmen? Und würde der andere das so ohne weiteres akzeptieren?

Die Jungens spürten wohl auch, dass da heute noch was laufen könnte mit Gesine und legten sich um so stärker ins Zeug! Sie stritten jetzt untereinander um jeden Tanz mit Gesine und nahmen beim Tanzen keine Rücksicht mehr auf die Musik, sondern suchten nur noch den Körperkontakt mit ihrer Tanzzpartnerin, das dafür aber immer kühner und herausfordernder. Da ertastete schon mal eine Hand Gesines Hintern, ein Knie drängte zwischen ihre Beine und suchte Kontakt mit ihren Schenkeln, ein Unterleib mit zunehmender Ausbuchtung rieb die Beule an ihrem Unterleib glatt. Gesine hätte protestieren müssen, aber der Zeitpunkt, in dem sie das überzeugend tun konnte, war längst vertan.

Der Alkohol hatte zusätzlich seine enthemmende Wirkung getan und so stand für alle drei unausgesprochen fest, dass in dieser Nacht noch ein Loch gestopft werden würde. Das Loch befand sich zwischen den Beinen von Gesine und wartete auf Fülllung. Und der Füllstoff befand sich in einer der Hosen dieser Jungen vom Campingplatz. Beide trugen Denim-Jeans mit verräterischen Beulen, auf die Gesine in der ausgelassenen Stimmung schon einmal scheinbar unabsichtlich ihre Hand legte. Und was sie da in die Hand bekam, war durchaus vielversprechend.

Sie wusste beim besten Willen nicht zu sagen, mit welchem von den Beiden sie nach oben gehen wollte. Die Jungens wurden wegen des Konkurrenzverhältnisses, in das sie unversehens geraten waren, wechselseitig feindselig. "Willst du nicht endlich nach Hause gehen? Deine Alten warten sicher schon auf dich" waren da noch die mildesten Vorstöße.

Doch wie sie sich auch beide mühten, keiner war erfolgreich beim Versuch, den anderen zu verdrängen.

Schließich war es Gesine, die die Situation klärte: "Früher hätte man das Problem durch ein Duell gelöst. Machen wir also einen kleinen Wettbewerb. Wer den größten hat, darf einfahren." Die Jungen erschraken etwas über diesen Vorschlag und über den Ton, in dem er geäußert wurde. Sie bemühten sich, sich das Erschrecken nicht anmerken zu lassen und sagten unisono "Ich!" Aber so entschieden, wie sie sich vorher bekämpft hatten, klang das schon nicht mehr.

"O.K., dann müssen wir eben nachschauen!" ergriff Gesine jetzt endgültig die Iniative: "Kommt!"

Sie erhob sich und nahm die beiden Jungen in ihr Schlepptau. Trotz der erheblichen Alkoholmengen, die die drei an diesem Abend zu sich genommen hatten, eilten sie rasch und ohne große Mühe die Treppe zum zweiten Stock hinauf, wo sich das Zimmer der Mädchen befand.

Als Gesine sich mit dem Zimmerschlüssel abplagte - der Alkoholkonsum machte sich zunehmend bemerkbar -, stellte sich bei den Jungen wieder die Unsicherheit ein. Sie blickten sich misstrauisch und unuhig an.

Schließlich ging die Zimmertür auf und die drei traten ein. Gesine behielt die Oberhand und sah die Jungen mit forschem Blick an: "Nun lasst mal sehen!"

Die beiden waren jetzt vollends verwirrt. Gesine hatte so unrecht nicht mit ihrer Vermutung, dass die beiden noch ziemlich unerfahren waren. Und jetzt sollten sie vor dem Mädchen ihre Schwänze messen! Als Kinder hatten sie das ja vielleicht einmal getan, aber nun, das war doch etwas anderes!

Gesine spürte das Unbehagen der beiden und befürchtete schon, dass es wieder mal nichts werden würde mit der ersehnten Liebesnacht. So fühlte sie sich erneut aufgerufen, die Sache voran zu treiben. Und wie sie das tat, konnte sich wirklich sehen lassen. Sie fing einfach an, sich auszuziehen. Ohne Hast und mit festem Blick auf die beiden legte sie Kleidungsstück nach Kleidungsstück ab, zuerst die Schuhe und die Söckchen, dann den Pulli den Rock, den Büstenhalter und schließlich den Slip, bis sie nackt vor den beiden stand, die wie vom Donner gerührt erstarrt waren. Das war kein Striptease, den sie soeben erlebt hatten, sondern da hatte sich eine junge Frau einfach entkleidet!

Und mit diesem Körper musste Gesine sich wirklich nicgt verstecken! So ganz nackt war Gesine eine überaus attraktive Frau mit großen Brüsten und schön geschwungenem Hintern. Schon angezogen war sie ja kein Mauerblümchen gewesen, wenn sie auch den Vergleich mit ihrer Freundin Lara nicht ganz aushielt. Aber so ohne jede Kleidung war sie eine wirklich ansehnliche junge Frau mit einem sehr begehrenwerten Körper.

Und sie schien sich dessen bewusst, wozu auch der Alkohol beigetragen haben mochte. Sie legte sich in die Mitte des breiten Bettes und winkelte die Beine an. Sie spreizte sie leicht und gab so den Blick frei auf all ihre Schätze, vor allem auf ihre vollen Schamlippen, die einladend geöffnet wirkten.

"Nun macht schon!" Gesines Stimme klang leicht spöttisch und begehrlich zugleich. Sie beherrschte jetzt eindeutig die Situation. Die Jungen dagegen hatten ihren Schwung, mit dem sie vorher unten auf der Tanzfläche um Gesine gebuhlt hatten, eingebüßt. Es schien Gesine ein bisschen unfair. sie mit begossenen Pudeln zu vergleichen, wie sie so unentschlossen und unsicher dastanden, aber nur ein bisschen unfair; ganz falsch war dieses Bild nicht.

Kein Gedanke mehr an die jungen Wilden, die Gesine unten im Tanzsaal körperlich bedrängten! Jetzt schien jeder dem anderen gern das Feld überlassen zu wollen. Aber dafür war es nun zu spät! Gesine forderte ihr Recht oder das, was sie dafür hielt. Es gab kein Entrinnen mehr.

Verlegen schauten die Burschen sich an und begannen mit unsicheren Seitenblicken auf den jeweils anderen, sich nun ihrerseits ihrer Kleidung zu entledigen, sozusagen im Zeitlupentempo und synchron unter den freundlich herausfordernden Blicken von Gesine, die die Szene sichtlich genoss. Und sie konnten sich ja auch sehen lassen, die jungen Kerle mit ihren sportlich-kräftigen Körpern. Gesine verstand gar nicht, warum sie sich so genierten. Aber tapfer legten sie ihre Sachen weiter ab.

Nur vor dem letzten Kleidungsstück, der Unterhose, aus weißem Doppelripp bei dem einen, und aus kaum modischerem roten Mischgewebe bei dem andern, stockten beide. Erst die gebieterische Kofbewegung Gesines in Richtung ihrer Unterleiber ließ auch diese letzte Hülle mit schnellem Griff fallen, wobei beide ihren Blick fest auf den anderen heftete.

Gesine war das Ergebnis zufrieden. Und auch die beiden stellten erleichtert fest, dass ihr Gemächte keinen signifikanten Größenunterschied aufwies. Da standen sie nun in ihrer ganzen Pracht mit ihren halbsteifen Schwänzen und ließen sich von Gesine in Augenschein nehmen. So richtig wohl war beiden zwar noch nicht, aber das Schlimmste schien ihnen doch überstanden. Allmählich gewannen sie ihre Fassung zurück.

Niemand von den Dreien dachte mehr an den verabredeten Größenvergleich. "Kommt!" ergriff Gesine wieder die Iniative. Sie spreizte ihre Schenkel noch ein wenig weiter. Aber die Jungens waren einfach noch nicht so weit. Ihre Schwänze schwollen zwar weiter an, aber eine penetrationsfähige Konsistenz hatten sie noch nicht erreicht.

"Nun macht mal!" meldete Gesine ihre Ansprüche an. Darauf begann der eine, sein Glied in die Hand zu nehmen und mit festem Griff zu masturbieren. Zögernd tat der andere es ihm nach. Das Bild der beiden wichsenden Jungen vor dem großen Bett steigerte noch die Lust der erwartungsvoll zuschauenden Gesine.

Die Bemühungen der Jungen waren von Erfolg gekrönt. Ihre Schwänze versteiften sich zusehends. Gesine wollte nun nicht länger warten und zog den ihr zunächst stehenden Jungen aufs Bett über sich herüber und umklammerte seinen Leib mit ihren Beinen. Sie spürte seinen Schwanz an ihren Schamlippen, griff zu und wies ihm den Weg in ihre Scheide. Der Junge folgte dem Rythmus ihrer Bewegungen, wodurch sein Glied nach wenigen Stößen die volle Kampfstärke erreichte. Der andere stand noch vor dem Bett, seinen Schwanz fest in der Hand, ohne ihn aber noch weiter zu traktieren, da auch bei ihm nichts mehr zu steigern war, er vielmehr befürchtete, dass es bei ihm zur vorzeitigen Entladung kommen würde.

"Lass mich jetzt!" forderte er daher und vernahm als Antwort nur ein "Warte! Gleich!". Aber das war fast schon mehr gestöhnt als gesagt und so kam das unkontrollierte Zucken, dessen Ursache offenbar ein veritabler Orgasmus war, nicht überraschend. Der anderen zog nun den Körper des Jungen von Gesine herunter, ohne dass der - orgasmusgeschwächt - Widerstand leistete. Der zweite kniete sich nun zwischen die Schenkel von Gesine und bugsierte sein vollsteifes Glied in die nun auch vom Ejakulat des anderen feuchte Vagina. Es war wirklich höchste Zeit, denn er spürte das Herannahen des Höhepunktes. Zwar versuchte er ihn noch durch Verlangsamung seiner Rein-raus-Bewegungen zu verzögern, aber da hatte er die Rechnung ohne Gesine gemacht, die ihrerseits mit kräftigem Gegendruck für Bewegung sorgte, und dadurch die Entladung auch bei diesem Jungen beförderte. Als sie den warmen Schwall in sich spürte, stieß sie noch ein paar mal kräftig von unten zu. Volle Befriedigung erreicht sie zwar nicht, aber ein schönes Erlebnis war es doch geworden. Als das erschlaffende Glied des Jungen aus ihr herausrutschte, schob sie den Jungen von sich herunter und drehte sich zur Seite.

Sie hörte noch, wie die Jungens ihre Sachen zusammenklaubten. Sie schloss ihre Augen und stellte sich schlafend, als die beiden leise den Raum verließen und die Zimmertür sacht hinter sich schlossen.



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Die Nacht vor der Matheklausur

 

Den ganzen Tag hatten Heiko und Bernd für die Matheklausur am nächsten Tag gepaukt. Heiko war gut in Mathematik und deshalb hatte Bernd ihn zu sich eingeladen, damit Heiko ihm noch einiges beibringen konnte für die entscheidende Klausur am nächsten Tag. Die Zulassung zum Abitur hing für Bernd davon ab.

Ihnen rauchte der Kopf, als sie am Abend ermattet Hefte und Bücher zuklappten. Heiko wollte noch nach Hause fahren. Aber Bernds Mutter schlug ihm vor, doch bei ihnen zu übernachten. Sie bot an, dass die beiden Jungen in dem Zimmer von Bernds Schwester Sabine übernachten könnten, in dem ein fast anderthalb Meter breites französisches Bett stand, und Sabine diese eine Nacht in Bernds Zimmer mit dem Einzelbett schlafen könnte. Da Sabine noch nicht zu Hause war, konnte sie nicht protestieren.

Heiko war einverstanden, da der Schulweg von dem Haus von Bernds Eltern aus viel kürzer war und er sich auch die Heimfahrt am heutigen Abend ersparen konnte. Die Jungs waren wirklich müde nach der elenden Paukerei.

Bernds Mutter bereitete ihnen noch ein opulentes Abendessen – sie war Heiko wirklich dankbar, dass er Bernd für die Schule solche Hilfestellung leistete -, und das mag zusätzlich zur Müdigkeit der Jungen beigetragen haben. Außerdem wollten sie am nächsten Tag  besonders ausgeruht sein, und so schlug Bernd vor, doch schon zu Bett zu gehen.

„Du regelst das ja mit Sabine“, sagte Bernd zur Mutter.

„Ja, geht nur, und gute Nacht!“

Bernd führte seinen Freund in das Zimmer seiner Schwester. Er wies auf das französische Bett: „Das wird ja für uns beide reichen. Du kannst dich schon hinlegen. Ich dusche noch. Oder willst du auch. Dann können wir auch zusammen gehen.“

Heiko schüttelte den Kopf: „Nein, mach du mal. Ich war unter der Dusche, bevor ich gekommen bin.“

Das stimmte, und nun war Heiko auch froh darüber, dass er danach eine frische Unterhose angezogen hatte.

„O. K.! Dann bis gleich! Geh’ ruhig schon ins Bett, aber lass mir auch ein bisschen Platz.“

Heiko nickte. Er wartete bis Bernd den Raum verlassen hatte und legte dann seine Oberbekleidung auf einem Stuhl im Zimmer ab. Im Slip schlüpfte er unter die Bettdecke und streckte sich wohlig. Das Bett war wirklich geräumig und Heiko drückte sich an die Seite an der Wand. Auch die Bettdecke hatte Übergröße. Heiko drapierte sie so, dass sein Körper bedeckt war, aber noch genügend Stoff für Bernd übrig blieb.

Er merkte jetzt erst richtig, wie müde er war, und so dauerte es keine ganze Minute, nachdem er sich zur Wand gedreht hatte, dass der Schlummer ihn überkam.

Aber so fest war sein Schlaf wohl doch nicht gewesen. Zwar hatte er nicht bemerkt, wie Bernd in das Zimmer zurückgekommen war und sich neben ihn gelegt hatte.

Aber zunächst im Halbschlaf spürte er doch, wie Bernds Hand ihn berührte. Zunächst glaubt er noch, dass Bernd ihn vielleicht zufällig berührt hatte, als er sich zum Schlafen zurechtlegte; aber dann war doch plötzlich hellwach.

Das waren keine unabsichtlichen Berührungen eines Schlaf suchenden Körpers, sondern Bernd streichelte ihn offenbar. Heiko fühlte sich in einen Alarmzustand versetzt. Er müsste Bernd jetzt zurechtweisen. Das war ihm sehr klar. Bisher hatte er für Bernd keine besonderen Sympathien gehabt. Sicher, er war ganz nett und er half ihm ja auch gern in der Schule; aber an Zärtlichkeiten hatte er im Zusammenhang mit Bernd nicht einmal im Traum gedacht.

Heiko wurde stocksteif. Die Hand von Bernd glitt über seine Hüftknochen den Oberschenkel herunter. Heiko fühlte sich in inneren Aufruhr versetzt. Er wollte so was nicht mit Bernd. Aber ganz unangenehm waren ihm die Körperkontakte nicht. Man konnte sagen was man wollte: Bernd verstand sich auf zarte Berührungen. Das hätte Heiko ihm gar nicht zugetraut. Bernd wirkte eher grobschlächtig als zart und sanft. Heiko wusste auch, dass Bernd eine Freundin hatte, eine Verkäuferin von ALDI, mit der er es häufig trieb, woraus er auch gar kein Hehl machte. So etwas hatte Heiko von ihm daher nicht erwartet.

Heiko hatte zwar zur Zeit keine Freundin; aber ein sexuell unbeschriebenes Blatt war er auch nicht mehr. Im vergangenen Sommerurlaub mit seinen Eltern hatte er ein Französin kennen gelernt, mit der er ausgiebig Sex gehabt hatte und die ihm einiges beigebracht hatte. Seither hatte er ein unbefangenes Verhältnis zu seinem Körper und seinen sexuellen Bedürfnissen.

Er onanierte oder wichste, wie seine Freunde das nannten, fast täglich und manchmal auch mehrfach am Tag, wenn er einschlägige Videos oder Heftchen betrachtete.

Mit Männern war da nichts bei ihm. Einmal hatte, als er per Anhalter von einem Mann in dessen Auto mitgenommen worden war, der Fahrer sich an ihm zu schaffen gemacht. Heiko hatte es dabei auch zugelassen, dass der andere ihm an die Wäsche ging und sein Schwanz war dabei sogar etwas steif geworden. Aber abgespritzt hatte er nicht, weil der andere das alles während der Fahrt tat und daher nicht sehr auf Heiko eingehen konnte. Besonders gefallen hatte es Heiko nicht, so dass er froh war als die Fahrt nach etwa 20 Minuten zu Ende war. Das Angebot des andern, sich für ein anderes Mal zu verabreden, hatte er zurückgewiesen.

Und nun das! Heiko musste sich eingestehen, dass Bernd sich besser auf solche Sachen verstand als der Kerl damals in dem Auto. Bernds Hand kam ihm auch viel weicher und kleiner vor, als er sie in Erinnerung hatte. Das heißt, er hatte eigentlich gar keine Vorstellungen von Bernds Händen und von seinen anderen Körperteilen. Im Umkleideraum des Schwimmbades und der Sporthalle hatte er nicht besonders auf Bernd geachtet. Da waren ganz andere Kerle, deren Anblick lohnender war als der von Bernd, etwa zum Zwecke des Vergleichs der körperlichen Ausstattung. So waren die Jungs eben, auch wenn sie sich und anderen das nicht eingestanden. Sie wollte eine Bestätigung dafür, dass sie vor allem da unten nicht abfielen im Vergleich mit anderen.

Und nun musste er erfahren, dass Bernd offenbar über physische Qualitäten verfügte, die er bei ihm bisher nicht vermutet hatte. Für einen Protest gegen die Berührungen war es jetzt zu spät. Heiko stellte sich zwar noch schlafend, aber Bernd war auf der Erkundungsreise seiner Hände auf dem Körper des Freundes über die Innenseite der Schenkel leicht an die Beule im Slip von Heiko gestoßen. Dass Heiko eine ziemlich heftige Erektion hatte, ließ sich nicht mehr verheimlichen. Heiko überließ sich dem weiteren Geschehen. Auch als Bernds zarte Hände auf die Beule zurückkehrten, um dort zu verweilen und mit kaum merklichem Druck die Erektion zu pflegen – zu steigern war sie nicht mehr –, gab sich Heiko dem hin und, ja, das musste er sich zugeben, genoss es sogar.

Als Bernd mit dem Daumen seiner rechten Hand hinter dem Gummibund des Slips einhakte und Anstalten machte die Hose herunterzuziehen, hob sich Heiko in der Hüfte leicht an und erleichterte mit leicht schlängelnden Körperbewegungen Bernds Entkleidungsaktion. Bernd schob die Unterhose nur bis zu den Oberschenkeln über den Knien herunter. Dann kehrte seine Hand zurück an die Stelle, wo sie über der Hose gelegen hatte. Dort ragte nun Heikos prachtvolles Gerät, das Bernds schmale Hand mit festem Griff umschloss. Heiko bemühte sich zwar weiterhin darum, möglichst unbeteiligt zu wirken,  aber sein Atem war nun doch deutlich beschleunigt. Als Bernd seine Hand um die Vorhaut von Heikos Schwanz ruhig aber entschlossen am Schaft des Freundesschwanzes entlang hin und her bewegte, konnte Heiko ein leises Luststöhnen nicht unterdrücken.

Als ob Bernd darauf gewartet hatte, packte er nun fester zu und zog den Schwanz zu sich heran, so dass Heiko sich zunächst auf den Rücken und dann auf die rechte Körperseite drehen musste. Synchron dazu hatte auch Bernd sich umgedreht. Dabei hatte er den Schwanz des anderen kurz loslassen müssen, aber nur, um jetzt mit seiner andern, der linken, Hand erneut zuzugreifen. Beide Männer hatten sich um 180 Grad gedreht. Bernd hielt nach wie vor Heikos Schwanz fest, hatte nun aber Heiko seinen Rücken zugewandt. Er schlängelte seinen Körper so an Heiko heran, dass er Heikos Schwanz nun gegen seinen Hintern führen konnte. Heikos Erregung war dem Höhepunkt nahe. Er spürte, dass es nicht mehr lange bis zu seiner Ejakulation war dauern würde.

Bernd trieb es aber auch zu toll. Er bewegte den Schwanz von Heiko jetzt in seiner Analfurche auf und ab. Und es geschah, was Heiko befürchtete. Er setzte Heikos Schwanz gegen einen bestimmten Punkt in der Spalte der beiden Hinternhälften. Trotz der Erregung glaubt Heiko die faltige Haut zu spüren, die ihm verriet, dass sein Schwanz vor Bernds Arschloch stand. Und Bernd drängte sich mit seinem Hintern weiter gegen Heikos Eichel, Obwohl Heiko keine besonderen Anstrengungen unternahm, gelang es Bernd mit Hilfe seiner Hand um Heikos Schwanz und den drängenden Bewegungen seines Unterleibs, Heikos Schwanz in den Arsch eindringen zu lassen. Jetzt ließ auch Heiko seine letzten Hemmungen fallen und stieß zurück. Er wunderte sich, wie leicht sein Schwanz in den Darmtrakt seines Freundes hineinglitt. Er hatte sich so etwas immer viel schwerer vorgestellt.

Schlagartig wurde ihm klar, dass er dabei war, einen Mann zu ficken. Hätte ihm gestern jemand gesagt, er würde so etwas tun, und dann noch mit Bernd, hätte er solche Vermutungen in ehrlicher Entrüstung zurückgewiesen. Aber solche Gedanken fanden jetzt keine Platz mehr in seinem Kopf, der ganz ausgefüllt war von seinem Luststreben. Da er den Höhepunkt nun herannahen spürt, wurden seine Bewegungen heftiger und maßloser, wilder. Er stieß mit Kraft und Lust seinen Prügel immer wieder in den Freund hinein, so dass dieser nun zu stöhnen begann. Aber Heiko ließ sich davon nicht beirren. Er explodierte in den Leib des anderen hinein, der sich ihm plötzlich entzog, und sich aus dem Bett erheben wollte, wohl um es zu verlassen.

Aber das lies Heiko nun doch nicht zu. Er umfasste den sich aufrichtenden Leib des Freundes und zog ihn zurück ins Bett. Aller Widerstand Bernds erwies sich gegenüber dem kräftig zupackenden Heiko als vergeblich. Dabei meinte es Heiko ja gut mit dem Freund. Nachdem dieser ihm einen so tollen Orgasmus bereitet hatte, wollte Heiko Bernd nicht unbefriedigt ziehen lassen. Er umfasste den Körper des anderen mit beiden Armen und zog ihn fest an sich heran. Bernd leistete zwar Widerstand, war aber den Kräften Heikos unterlegen.

Nun schickte Heiko seine Hände auf Erkundungstour auf dem Körper des anderen. Seine Hand schob sich gegen den Widerstand des anderen über den sanft geschwollenen Bauch herab bis zu den Schamhaaren und durch diese hindurch zu..., ja verdammt noch mal, zu was denn? Heiko wollte einen steifen Schwanz ergreifen und fasste ins Leere.

Darum war ihm die Hand so zart erschienen, die sich an ihm zu schaffen gemacht hatte. Nicht Bernd lag mit ihm in diesem Bett, sondern eindeutig ein weibliches Wesen! Deshalb diese zarten und weichen Hände! Mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand durchpflügte Heiko die Schamlippen der Frau und traf mit der Fingerkuppe ihren Kitzler, was sie leise aufstöhnen ließ.

„Bitte, nicht!“ ließ sie jetzt ihre Stimme hören, „ich bin da noch Jungfrau!“

Heiko ertastete jetzt mit beiden Händen ihre Brüste, die zwar nicht sehr groß waren, aber dafür sehr fest, so wie er sie liebte. Sie ließ ihn dabei gewähren, legte ihre Hände aber auf seine, um die Bewegungen lenken zu können und seine Versuche, sich wieder ihrem Unterleib zu widmen, abzuwehren. Heiko spürt zwar sein Glied wieder anschwellen und ließ sie das auch merken, indem er es gegen ihren Leib presste. Aber er respektierte ihre Abwehr eines erneuten Eindringens. Er griff an ihre Schulter und drehte ihren Körper zu sich. Mit seiner linken Hand suchte er ihre rechte und führte sie an seinen Schwanz, den sie erneut entschlossen ergriff. Während er seine Hände auf ihr Brüste legte und dabei ihre aufgerichteten Brustwarzen zwischen den Fingern zusammendrückte, widmete sie sich nun wieder seinem steifen Schwanz und ließ ihm eine so fürsorgliche Behandlung angedeihen, dass es ihm bald erneut kam.

Bis zu den letzten Tropfen verteilte sie sein Ejakulat auf Heikos Körper, der nun so ermattet war, dass sie sich mit einer raschen Bewegung erheben und nahezu geräuschlos das Zimmer verlassen konnte.

Heiko fiel alsbald in einen tiefen Schlaf, der bis in den Morgen währte, als Bernd ihn rüttelte und sagte, nun sei es aber Zeit zum Aufstehen.

„Du hast sicher gut geschlafen, da ich dir das Bett allein überlassen habe. Sabine ist gestern Abend nur gekommen, um zu sagen, dass sie gleich wieder geht. Sie ist zu einer Freundin gegangen, mit der sie noch in die Spätvorstellung wollte und bei der sie dann übernachtet hat. Ich konnte daher in meinem Bett schlafen. Hast du sie eigentlich bemerkt? Sie wollte sich noch etwas aus ihrem Zimmer holen. Oder hast du schon fest geschlafen?“

Heiko murmelte irgend etwas vor sich hin. Bernd schien das Interesse an der Antwort auch schon wieder verloren zu haben. Es war ja auch schon ziemlich spät. Beide mussten sich sputen, um die Schule noch rechtzeitig zu erreichen.

Die Matheklausur war leichter als erwartet. Auch Bernd schaffte sie mit Bravour. Er war Heiko sehr dankbar für die Unterstützung bei der Vorbereitung, die auch Heiko noch lange in guter Erinnerung behielt.


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Sommergeschichte

 

Es war ein schrecklich heißer Sommer. Alle Leute stöhnten. Man vermied es möglichst, das Haus zu verlassen, wenn es nicht unbedingt erforderlich war.

Sie wohnten in einer Neubausiedlung. Die Grundstücke waren wegen der Preise dort ziemlich klein, kaum eines war größer als 500 Quadratmeter.

Meist schlief sie ziemlich lange in den Vormittag hinein. Ihr Mann fuhr morgens ins Büro und war wegen der extremen Witterungsverhältnisse so großzügig, darauf zu verzichten, dass sie morgens aufstand, um ihm das Frühstück zu bereiten und ihm dabei Gesellschaft zu leisten, wie sie das sonst tat.

Sie waren erst vor kurzem hier her gezogen und hatten noch wenig Kontakte zu den Nachbarn. Sie hatten sich zwar bereits flüchtig kennen gelernt; aber eine engere Beziehung war daraus nicht geworden.

Man hatte eben mit sich selbst genug zu tun. Haus und Garten verlangten ihr Recht.

Im Nachbarhaus zur Linken wohnte ein etwa gleichaltriges Ehepaar. Beide waren an sich berufstätig, aber seit einiger Zeit sah sie den Mann des öfteren im Garten, dies auch zu Zeiten, in denen andere Menschen an ihrem Arbeitsplatz weilten.

Er machte sich manchmal im Garten zu schaffen, mähte den Rasen, obwohl es wegen der brütenden Hitze kaum etwas zu mähen gab, oder beschäftigte sich mit den Blumen und Pflanzen, die sich verstreut, vor allem aber an den Grundstücksgrenzen im Garten fanden. Wegen der Hitze war er meist spärlich bekleidet. Er trug oft sehr kurze Jeansshorts, nach ihrer Meinung viel zu kurz und knapp für sein Alter. Immerhin war er kein Teenager mehr; sie schätzte ihn auf Mitte/Ende 20.

Sie ertappte sich dabei, dass sie manchmal nach ihm Ausschau hielt, wenn sie sich im Haus langweilte. Trotz der unbarmherzigen Sonne ging sie jetzt selbst häufiger durch den Garten und blickte dabei manchmal verstohlen auf das Nachbargrundstück hinüber. Wenn sie ihn erblickte, nickte sie ihm kurz zu und beschäftigte sich angelegentlich mit irgend etwas im Garten. Sie meinte dann zu spüren, wie seine Blicke auf ihr ruhten.

So gingen die Tage dahin. Aus den verstohlenen Blicken wurde mit der Zeit ein vertrauteres Zulächeln und eines Tages trat er an die buschige Hecke heran und sagte: „Hallo!“ Sie erwiderte sein Hallo und ging zu ihm.

Er sah nicht schlecht aus, musste sie sich zugeben. Er war sehr schlank, fast ein bisschen mager, aber hatte doch ausgeprägte Brust- und Bauchmuskeln. Seine Shorts waren wirklich unverschämt kurz und hatten kaum Ansätze von Hosenbeinen, die auch noch ziemlich ausgefranst waren. Offenbar hatten er oder seine Frau normale Jeans selbst abgeschnitten. So wurde ihr Blick auf die beachtliche Beule gelenkt, die den Ansatz der Hosenbeine deutlich abstehen ließ. Eigentlich unverschämt, wie der hier herumläuft und sich ihr präsentiert. Aber sie musste zugeben, der Kerl hatte was, was sie anmachte. Und das hing mit seiner Hose zusammen. Also, es war schon das, was in seiner Hose hing und offenbar Ausmaße hatte, die ihre Neugier weckten.

Mit ihrem Mann lief es normalerweise auch ganz gut; er bestieg sie mehrmals wöchentlich und bereitete ihr dabei viel Freude. Aber in diesen Wochen der Hitze hatte er seine sexuellen Aktivitäten deutlich reduziert. Und wenn sie mal die Initiative ergriff, bekam sie manchmal zu hören, dass ihm wegen der Hitze alles zu viel würde, die Arbeit, der Straßenverkehr mit Saunatemperaturen im Auto. So ließ sie ihn in Ruhe und hofft auf bessere Zeiten im Herbst, wo er sie dann hoffentlich wieder rannehmen würde.

Es war wohl auch ein bisschen dieser sexuelle Entzug, der sie geneigter machte, den Kontakt über die Hecke nicht abzubrechen, sondern auf seine Frage; ob sie Lust auf eine Tasse Kaffee habe, er mache sich gerade eine, mit ja zu antworten.

Sie zwängte sich durch die Hecke und folgte ihm durch die offene Terrassentür in die Wohnung. Sie wirkte ziemlich unaufgeräumt, was er sie zu entschuldigen bat. Während er den Kaffee zubereitete, erzählte er ihr von sich. Und so wusste sie nach wenigen Minuten, dass er in einer New-Economy-Firma gearbeitet hatte, die von einem Großen der Branche übernommen worden war, wodurch er sein Job verloren, aber eine sehr hohe Abfindung erhalten hatte, was es ihm ermöglichte, ein Sabbatical einzulegen, in dem er neue Kraft für neue Aktivitäten schöpfen wollte: „Vielleicht, um mich selbständig zu machen, wer weiß! In der neuen Zeit des Internets kann man so Vieles machen! Wenn nur die Zeit reichte, alle Ideen zu verwirklichen, die ich im Kopf habe!“ Mit diesen Worten kehrte er mit einer Kanne Kaffee aus der Küche zurück. Sie hatten sich durch die offenen Türen ziemlich lautstark unterhalten.

Aha, dachte sie, so einer ist das! Dann wird er für Sex wahrscheinlich weder Zeit noch Lust haben.

Er hatte die Kanne auf ein Stövchen gestellt, nachdem er die Wachskerze darin angezündet hatte. Sie saß auf dem Sofa vor dem Tisch mit dem Kaffee. Er hatte sich ihr gegenüber in den Sessel fallen lassen und blickte sie an: „Jetzt habe ich doch tatsächlich die Tassen vergessen!“ Doch statt wiederaufzustehen und die Tassen zu holen, ließ er sich aus dem Sessel herausgleiten und kniete so vor ihr. Er legte seine schmalen, nervigen Hände auf ihr Knie und ließ keine Blick von ihr. Als er keinen Widerstand spürte, drückte er ihr Knie sanft auseinander und rutschte auf den Knien noch näher an sie heran. Er presste sein Gesicht zwischen ihre Oberschenkel und drückte seine Nase gegen ihren Schritt. Sie stöhnte leise.

Abrupt hörte er auf und richtete sich auf.

„Zieh das aus!“ Mit dem Kopf wies er auf ihren Unterleib. Er knöpfte seine Hose auf und schob sie herunter. Darunter trug er nichts. Die Beule hatte nicht getäuscht. Was er jetzt entblößte, konnte sich wirklich sehen lassen! So einen hatte sie noch nicht gesehen. Schwer und blutvoll hing er halb vor, halb zwischen seinen Oberschenkeln und erreicht die Länge eines guten Drittel davon.

Sie schaltete nun ihre Gedanken ab und tat, wie ihr von ihm geheißen. Sie hob auf dem Sofa ihren Unterleib etwas an, um ihre Baumwollhosen zusammen mit den Slip herunter zu ziehen. Dann ließ sie ihren Oberkörper zurückfallen gegen die Sofalehne und spreizte ihre Schenkel. Er fiel wieder vor ihr nieder und barg sein Gesicht an ihrer Vulva, wobei er mit seiner Zunge zwischen ihren Schamlippen spielte. Dabei nahm er seinen Schwanz in die Hand und bewegte die Vorhaut heftig hin und her. Der reagierte auch prompt und versteifte sich zusehends. Als er waagrecht von seinem Bauch abstand, ließ er einen Moment von ihr ab, richtete seinen Oberkörper auf und schob sich auf den Knien so nahe an sie heran, dass seine vorhautentblößte Eichel gegen ihre Schamlippen stieß. Gelenkt von seiner rechten Hand drang er nun in ihre Scheide ein und stieß heftig zu. Ob ihr Stöhnen auch ein bisschen Schmerz ausdrückte oder reine Lust, wussten beide nicht zu sagen. Dass er ihr so willkommen war, ließ sie ihn deutlich spüren, indem sie seinen Unterleib umfasste und ihre Hände in seine Hinternteile presste. Während er seine Lenden rhythmisch vor- und zurückbewegte, legte er seine Hände auf ihre Bluse, die er nun aufknöpfte, um ihre Brüste zu erforschen. Da sie keinen Büstenhalter trug, war er sofort am Ziel. Sie hatte wirklich schöne Brüste. Sie ärgerte sich ein wenig darüber, dass diese Schönheit so nicht zur Geltung kommen konnte, weil ihr Oberkörper fast flach auf dem Sofa lag. Er umschloss ihre Brüste mit beiden Händen und massierte sie leicht. Ihr Wohlgefallen an die Behandlung drückt sie durch kreisende Bewegungen ihres Oberkörpers aus.

Sie wusste nicht, wie lange diese Vereinigung gedauert hat. An den plötzlich zuckenden Bewegungen seines Schwanzes in ihr spürte sie das Ende nahen. Und richtig; er zog seinen Schwanz jetzt aus ihr heraus und legte ihn auf ihrem dichtes dunkelbraunen Schamhaar ab, wo er sich machtvoll entlud. Fast bis an ihre Brüste reichten die Spritzer, die er nun genüsslich auf ihrem ganzen Leib einschließlich der Brüste bis hin zum Hals verrieb. Dabei lächelten beide beglückt. Fast tat es ihr leid, als er sich dann erhob, nach seiner Hose griff und seine  Blöße damit wieder notdürftig bedeckte. Notdürftig, weil die Eichel seines noch nicht ganz abgeschwollenen Glieds jetzt aus dem rechten Hosenbein herausragte.

Sie blieb noch eine Weile so, wie sie war, um das Sperma auf ihrem Körper trocknen zu lassen, bis sie sich fast bedauernd ankleidete und durch den Heckenbusch zurückschlüpfte in ihren Garten. Sie würde sich nicht duschen, sondern sich noch mit den Zeichen seiner Liebe - oder jedenfalls doch Lust - an ihrem Körper vor sich hinträumen und die Begegnung nachempfinden und nachklingen lassen. Ob sie einen Orgasmus gehabt hatte, wusste sie nicht. Aber dass sie ganz tollen Sex genossen hatte, das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Und das Beste daran war, es gab Aussicht auf mehr! Dieser Gedanke versöhnte sie mit dem Leiden an diesem unerträglich heißen Sommer.


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