"A star is born"

oder

Aller Anfang ist schwer

 

Markus ging es richtig dreckig. Er hatte seinen Job verloren und nun hatte ihm auch noch seine Freundin den Laufpass gegeben und ihn aus der gemeinsamen Wohnung geworfen. Er war vorübergehend bei seinem Kumpel Adrian untergekommen; aber der ließ auch schon erkennen, das er unter vorübergehend nur ein paar Tage verstand.

„Du musst wieder an Geld kommen,“  riet ihm Adrian.

„Das weiß ich auch, aber kannst du mir auch sagen, wie? Übers Arbeitsamt läuft nichts mehr.“

„Ich habe von Micha gehört, dass es eine große Nachfrage nach männlichen Pornodarstellern gibt. Wäre das nicht was für dich?“

„Willst du mich auf den Strich schicken?“ Markus schien ehrlich empört.

„Quatsch, das ist heute doch nicht mehr so. Das ist ein Job wie jeder andere.“

„Dann mach’ du das doch!“

„Ich würde das machen! Aber schau mich an! Würdest du in einen Pornofilm gehen, in dem ich zu sehen bin?“

Da musste Markus ihm recht geben.

Adrian fuhr fort: „Du siehst dagegen klasse aus! Und du hast einen Riesenschwanz! Damit kann man was machen.“

Markus leistete noch Widerstand, aber irgendwie begann ihn die Sache zu interessieren: „Ich wüsste nicht mal, wie ich an einen solchen Job kommen kann. Das Arbeitsamt vermittelt so etwas bestimmt nicht.“

„Du könntest doch mal Micha fragen. Der kennt sich da aus. Soll ich ihn mal anrufen?“

Markus war immer noch nicht ganz überzeugt, machte dagegen jedoch keine Einwände. Adrian ließ sich von Michael eine Telefonnummer von einem Pornoproduzenten geben und schrieb sie für Markus auf einen Zettel.

Am nächsten Morgen, als Adrian wieder darauf drängte, dass Markus sich eine andere Bleibe suchen solle, fasste sich Markus ein Herz und wählte die Nummer. Stockend trug er sein Anliegen vor, aber die Stimme von der anderen Seite der Leitung klang wenig hoffnungsvoll: „Wir können uns zur Zeit vor solchen Anfragen nicht retten. Das hängt wohl mit dem Fernsehen zusammen, mit Sendungen wie "Wa(h)re Liebe" und so. Was meinen Sie, wie viele Leute sich anbieten, uns kostenlos für solche Filme zur Verfügung zu stellen? Na ja, meistens haben die dann auch nichts zu bieten. Einen guten Kerl können wir manchmal schon gebrauchen. Sie können ja mal vorbeikommen und zeigen was Sie haben und was Sie können.“

Und Markus ging vorbei. Er zeigte sich von seiner besten Seite. Er musste die Hose herunter lassen und seinen Schwanz in Form bringen. Das klappte auch ganz gut, so dass einer der Männer zum Schluss seinen Namen und seine Adresse notierte. Dann fragte er noch: „Machst du auch was Schwules?“

„Nein!“ lehnte Markus entschieden ab.

„Schade!“ sagte der Mann, „da könnte ich mehr für dich tun. Außerdem wird das viel besser bezahlt.“

Markus ließ sich die Honorare sagen: „100-200 Euro für straight, je nach Leistung, das vierfache für gay.“

Enttäuscht ging Markus nach Hause, wo er wieder Adrians Sticheleien ertragen musste.

Als in den nächsten Tagen kein Anruf für ihn kam, meldete er sich noch mal bei der Produktionsfirma. „Tut mir leid,“ sagte ihm der Produktionsassistent, „aber im Moment sieht es schlecht aus. Frühestens in einem Vierteljahr könnte ich was für dich haben.“

„Das ist viel zu spät. Was soll ich bis dahin machen?“

„In einem Schwulenfilm könnte ich dich morgen einsetzen..“

Markus sträubte sich noch innerlich dagegen, fragte aber doch schon mal nach der Art der Szenen, die dann auf ihn zukommen würden.

Der Assistent wurde zusehends oder besser zuhörends entgegenkommender: „Das hängt ganz von dir ab. Wir suchen noch jemanden fürs Blasen, Ficken und das ganze Programm. Wenn du alles machst und noch gut abspritzt, bist du morgen Abend bis zu 800 Euro reicher.

Mit einem „Ich überlege es mir“ beendete Markus das Telefongespräch.

Adrian drängte ihn, jedenfalls mal hinzugehen, er könne dann ja immer noch nein sagen, wenn es allzu schlimm für ihn sei.

Was blieb Markus schon anderes übrig, als diesem Vorschlag zu folgen. Er begab sich also am nächsten Tag zu der Adresse des Drehorts, die der Assistent ihm am Telefon angegeben hatte.

Das Haus befand sich in keinem besonders guten Zustand. Es hatte eine stark verschlissene Holztreppe mit abgewetzten Stufen. Im ersten Stock sollte sich die Filmfirma befinden. Weder am Eingang noch an der Klingel befand sich ein Namensschild. Markus musste sich überwinden, als er den Klingelknopf drückte. Ein blechernes Klingelgeräusch erschallte.

Innen näherten sich Schritte der Wohnungstür. Die Tür öffnete sich und ein mit einem T-Shirt und Jeans bekleideter jüngerer Mann sagte: „Hallo, du bist sicher der Markus. Ich heiße Heiner. Komm herein!“

Markus folgte Heiner in ein großes Zimmer, das mit ziemlich schäbigen Möbeln ausgestattet war. „Wir haben gestern miteinander telefoniert. Ich freue mich, dass du doch gekommen bist. Lass dich mal anschauen! Ja, du bist o. k.! Dein Partner müsste eigentlich dafür bezahlen, dass er es mit dir treiben darf.“

Markus schluckte. Ihm war alles andere als wohl. Bis jetzt glaubte er, dass er sich noch entscheiden könne, ob er wirklich mitmachen wolle. Nun wusste er, dass es nichts mehr zu entscheiden gab. Er war nicht der Typ, der sich selbst noch aus solch einer Situation herauswinden konnte. Und außerdem brauchte er ja auch dringend das Geld.

Heiner nahm ihn beim Arm: „Komm, ich stelle dir deine Partner vor!“ Sie gingen in einen Nachbarraum, wo sich ein paar Kerle auf dem Sofa und den Sesseln herum lümmelten. Heiner machte ihn bekannt: „Also das ist Markus. Er soll in unserem neuen Streifen mitspielen. Ich möchte heute einige Szenen mit Markus und wechselnden Partnern drehen.“

Die Männer waren so zwischen 25 und 35 Jahren alt. Markus musterte sie nacheinander. Es waren ziemlich normal aussehende Kerle. Sie hatten nichts Tuntenhaftiges an sich, wie er befürchtet hatte. 

„Du beginnst mit Dieter“, sagte Heiner zu Markus gewandt, und wies auf einen blonden Endzwanziger. Markus erwiderte etwas verkrampft Dieters Lächeln. „Ihr seid verabredet und zieht euch gegenseitig aus, küsst euch, blast euch wechselseitig einen und fickt euch dann, möglichst auch wechselseitig.“

Markus raffte sich zu einem „Ich weiß nicht, ob ich das kann“ auf. „Soll das heißen, dass du noch nie was mit Männern hattest“ fragte Heiner. „Nein!“ antwortete Markus.

„O.K.! Dann machen wir eine Entjungferungsszene.“ entschied Heiner. „Aber da soll lieber Michael ran.“

„Wieso eigentlich? Das kann ich doch auch.“ maulte Dieter.

„Du kommst schon noch zu deinem Recht! Michael ist zärtlicher. Ich möchte keine Vergewaltigung, sondern eine Verführungsszene.“ beharrte Heiner.

Schüchtern blickte Markus auf Michael. Der sah noch etwas jünger und auch besser aus als Dieter. Markus war der Austausch daher recht.

„Also Kamera in Position. Räumt das Sofa! Wir machen die Szene hier. Michael ist in dem Raum, Markus klopft und kommt herein. Ihr setzt euch zusammen auf das Sofa und Michael macht sich an dich heran und dann über dich her. Weitere Anweisungen erhaltet ihr dann von mir.“

Markus war erstaunt. So wurden Filme gemacht? Einfach drauf los filmen, ohne Skript und Drehbuch? Offenbar war das hier so. Heiner muss Markus seine Skepsis angesehen haben; denn erwandte sich nun an ihn: „Keine Angst! Die Geschichte bauen wir dann schon um die Szenen herum. Michael ist mein bester Mann. Der braucht keinen Text von mir. Den bringt er selbst mit. Und du bist ja sein Opfer. Du musst nur reagieren. Überlass die Initiative ganz Michael, Markus. Der ist Profi!“

Michael lächelte Markus freundlich aufmunternd zu und wandte sich an Heiner: „Vielleicht bauen wir doch einen kleinen Anfangsdialog ein. Ich habe Geburtstag, Markus kommt mir gratulieren, ich frage ihn nach seinem Geschenk, er gibt zu, keines zu haben und schenkt sich dann selbst.“

Darauf Heiner: „O.K.! Sehr gut! Macht das so!“

Heiner nahm Markus beiseite: „Willst du nicht vorher duschen? Ich verlange von den Jungs absolute Sauberkeit.“ Markus entgegenete: „Wenn es denn sein muss. Ich habe zwar zu Hause ausgiebig geduscht. Ich wusste ja, was heute anstand.“ Michael, der offenbar zugehört hatte, mischte sich ein: „Ich trau ihm! Also meinetwegen muss er sich nicht noch mal nass machen.“

„Gut!“ sagte Heiner, „Dann man los!“

Markus beschlich nun doch ein flaues Gefühl, vor allem in der Magengegend. Aber er tat, was ihm geheißen, und der Anfangsdialog klappte auch ganz gut, wenn ihm das „dann nimm doch mich als Geschenk“ auch etwas schwer über die Lippen kam.

Und dann nahm Michael Markus’ Kopf in seine Hände und berührte mit seinen Lippen zärtlich die von Markus, der seine fest verschlossen hielt. Michael drückte ihn herunter auf das Sofa und sagte: „Ein tolles Geschenk; da will ich mich mal an das Auspacken machen.“ Es war der letzte Satz, der zwischen den beiden in dieser Szene gesprochen wurde.

Michael setzte sich neben Markus und knöpfte dessen Hemd auf. Er schob seine Hand unter das Hemd und ließ sie über die Brust von Markus kreisen. Erblickte ihm dabei zärtlich in die Augen, als wollte er ihm sagen : „Entspann dich!“ Er zog das Hemd auseinander und bedeckte Markus’ Brust mit leichten Küssen. Markus ließ es geschehen, wirkte aber doch sehr unsicher. Es fiel ihm schwer, nicht auf die Kamera zu achten, die sich in der Hand von Heiner sich um die beiden herum bewegte, um eine günstige Aufnahmeposition zu finden.

Michael war ein wahrer Profi. Es gelang ihm die Unsicherheit von Markus zu überspielen. Seine Hände verrichtete sanft und einfühlsam ihr Liebeswerk. Als Michael den Hosenbund von Markus öffnete, war dieser schon einigermaßen ruhig geworden und ließ die Dinge ohne erkennbaren Widerstand mit sich geschehen, auch dass Michael sein Glied zunächst über den, dann aber auch in den Boxershorts massierte.

Michael packte jetzt richtig zu.  Er quetschte Markus’ Eier und Schwanz, bis es fast weh tat und ließ sie dann durch seine Hand gleiten. Die Shorts von Markus hatte er ganz herunter gestreift. Die Kamera kam sehr nah an die beiden heran; offenbar machte sie Großaufnahmen von Markus’ Schwanz.

Trotz allen Bemühens gelang es Michael nicht, Markus’ Glied richtig steif werden zu lassen. Eine gewisse Verfestigung stellte sich zwar ein, so dass es sich auf dem rücklings liegenden Markus selbständig so weit aufrichtete, dass es sich von selbst nach oben Richtung Bauchnabel streckte. Aber von einer vollständigen Erektion oder gar einem Orgasmus war Markus noch weit entfernt. Auch als Michael den Schwanz küsste, ihn in den Mund nahm, zunächst sanft und dann heftig an ihm sog, stellte sich ein voller Erfolg nicht ein.

„Macht nichts,“ flüsterte Michael und dreht sein „Geschenk“ herum, so dass Markus nun auf dem Bauch lag, die Shorts heruntergezogen bis auf die Unterschenkel.

Michael ließ einen Augenblick von ihm ab, um seinen Hosenschlitz zu öffnen. Er schob seine Hosen auf Kniehöhe herunter und wichste  seinen eigenen Schwanz, der auch rasch kräftig anschwoll. Markus beobachtete ihn dabei aus den Augenwinkeln und neidete ihm ein wenig den guten Erfolg des Handbetriebs. Michaels Schwanz stand ganz steil nach oben; die Eichel hatte sich aus der Vorhaut  befreit und eine tiefrote Farbe angenommen.

Michael hockt sich über Markus’ Oberschenkel. Sein Schwanz stand über der Hinternspalte von Markus und wippte dort auf und ab, so dass beide Hautkontakt bekamen. Die anderen wussten offenbar, was nun kommen würde; denn jemand reichte Michael eine Plastikflasche mit einer wässrig aussehenden Flüssigkeit. Michael drehte den Verschluss auf und ließ einige Tropfen des Öls auf Markus Rücken und Hintern fallen. Sorgfältig verteilte er sie in dessen Arschspalte, die er zu diesem Zweck mit den Fingern einer Hand spreizte. Anfangs beschlich Markus dabei ein eher unangenehmes Gefühl, vor allem, weil er sich von den anderen Jungens im Raum beobachtet fühlte. Dann empfand er jedoch auch ein wenig Lust dabei, vor allem als Michael durch Drehbewegungen seines Daumens den Schließmuskel zu lockern suchte.

Das weitere ging alles sehr schnell. Ohne Vorankündigung setzte Michael seine Eichel am Arschloch von Markus an und mit einem heftigen Stoß drang sein schweres und voluminöses Gerät so hart und tief in Markus ein, dass dieser aufstöhnte. Aber es war nur ein sehr kurzer und heftiger Schmerz, der abgelöst wurde von einem guten Gefühl der Fülle in seinem Hintern.  Ja, es war ein Gefühl der Erfüllung, das Michael ihm mit seinem gewaltigen Schwanz im Analtrakt bescherte. Markus gab sich ihm ganz hin. Die anderen Kerle im Raum vergaß er fast. Seinem Gesicht war die Lust anzusehen, die er empfand. Er versuchte, diese Lust Michael mitzuteilen, indem er den Stößen von dessen Schwanz Druck entgegenzusetzen suchte und dabei seine Hüfte leicht anhob. Aber gegen die Kraft von Michaels nun sich beschleunigenden Stößen hatte er keine Chance. Immerhin schien Michael seine Reaktion zu bemerken; denn er griff um Markus Unterleib und schob seine Hand über dessen Schwanz, der nun doch noch hart geworden war. Im Rhythmus seiner heftigen Stoßbewegungen presste er seine Hand um Markus’ Schwanz. Und so kamen Markus und Michael beinahe gleichzeitig zum Höhepunkt. Um der Kamera dessen Aufnahme zu ermöglichen, zog Michael im letzten Augenblick seinen Schwanz aus Markus Hintern heraus und ließ sein Sperma auf Markus’ Rücken herausspritzen. Mit seiner von Markus’ Ejakulat klebrig-feuchten Hand verrieb er es über Markus’ Hintern.

Heiner war mit den beiden zufrieden. Markus und Michael gingen in das Badezimmer, um sich zu reinigen. Sie stiegen beide in die Badewanne und duschten sich gegenseitig ab.

Michael sagte zum Abschied noch: „Ich freue mich schon auf das nächst Mal mit dir.“ Markus nickte dazu.

Heiner gab Markus 300 Euro: „Mehr ist diesmal nicht drin! Aber du kannst hier mehr verdienen, wenn du ordentlich einen hoch kriegst, so dass du die anderen auch ficken kannst.“

Markus war zuversichtlich, das nächste Mal das volle Honorar zu verdienen. Er wusste jetzt ja, worum es ging. Das nächste Mal würde er die volle Leistung bringen. Das wäre doch gelacht!



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Wer zahlt die Zeche?

Der Mann beobachtete die drei am Nebentisch schon eine ganze Zeit lang. Sie stritten darum, wer welchen Anteil an der Rechnung übernimmt. Alle waren offenbar knapp bei Kasse und hatten noch einiges vor, so dass jeder seine Geldbörse schonen wollte.

Der Mann am Nebentisch mischte sich ein. „Um wie viel geht es denn?“

Ulf antwortete frech: „Was geht Sie das denn an?“

„Nun,“ antwortete der Mann, „ich überlege, ob ich euch helfen kann.“

„Tja,“ schaltete Meik sich ein, „wenn Sie die Rechnung übernehmen wollen!?“

„Wie hoch ist sie?“ fragte der Mann.

„Also, das werden schon 50 Euro sein“, meinte Jan.

„Nicht gerade wenig“, entgegnete der Mann, „Dafür müsstet ihr schon was tun.“

Meik wurde neugierig: „Was denn?“

„Ihr seid hübsche Kerle, da fällt mir schon was ein.“

„Sie Sau“, schimpfte Ulf, „Sie denken doch nicht, dass wir was mit Ihnen machen.“

„Schade“, bedauerte der Mann, „ich finde euch gar nicht übel.“

„Was müssten wir denn dafür tun?“ fragte Jan vorsichtig.

„Für 50 Euro kann man schon was verlangen“, lächelte der Mann.

„Aber was genau?“ insistierte Jan.

„Na, ja, also, einen richtigen Fick!“ Gespannt wartete der Mann auf die Reaktion.

„Also mir reicht es jetzt!“ Ulf wurde energisch. „Ich gehe jetzt.“

„Wenn du zahlst,“ meinte Meik.

„Wieso ich?“ protestierte Ulf, „Wenn schon, dann teilen wir die Rechnung.“

Jan wandte sich erneut an den Mann.

„Sie wollen uns doch nicht alle drei für schlappe 50 Euro?“

„Nein, einer reicht mir.“

„Und an wen dachten Sie?“

„Am liebsten den da.“ Mit diesen Worten wies der Mann auf Ulf.

Der widersprach sofort und energisch: „Auf keinen Fall! Ich mache so was nicht. Ich bin doch nicht so einer.“

Jan schaute Ulf an: „Und was wird mit der Rechnung?“

Ulf: „Soviel Geld haben wir doch noch. Dann war es das eben für heute.“

Jan schaute böse auf Ulf: „Stell dich nicht so an! Was ist denn groß dabei! Du hältst hin und nach ein paar Minuten ist alles vorbei und wir können nachher noch in die Disko.“

Ulf erwiderte den bösen Blick: „Dann mach du doch!“

Jan: „Mich will er ja nicht, erwill dich! Ich würde es ja tun, für euch.“

Ulf blickte vor sich nieder: „Auf keinen Fall ohne Gummi!“

Der Mann strahlte: „Selbstverständlich!“ Er nestelte in seiner Jackentasche und zog eine Kondompackung hervor.

Ulf erkannte, dass seine Bemerkung ein Fehler war. Wie konnte er jetzt noch nein sagen. Er schwieg betreten.

Meik fragte: „Und wo?“

„Meinetwegen hier. Ich muss sowieso mal. Wenn er einverstanden ist, soll er mir nachkommen.“ Der Mann erhob sich und ging auf eine Tür mit einem Hinweisschild auf die Toiletten zu.

Meik und Jan bestürmten Ulf, ihm nachzugehen, und das Geschäft zu machen. Sie versprachen, beim nächsten Mal, wo sich so eine Gelegenheit bot, sich auch zur Verfügung zu stellen.

Ulfs Widerstand  wurde immer schwächer. Schließlich stand er auf und ging dem Mann nach. Der wartete lächelnd in der Toilette. Er wollte Ulf an sich heranziehen und ihn umarmen. Aber Ulf sträubte sich: „Bringen wir es hinter uns! Wie und wo?“

„Gehe in die Kabine dort. Zieh die Hosen runter und beuge dich über das Becken! Du kannst dich auf den Spülkasten stützen.“

Mit raschen, nervösen Bewegungen öffnete Ulf den Gürtel und schob dann auf einmal Hose und Unterhose hinunter bis zu den Unterschenkeln. Er trippelte in die Kabine, und bot seinen Hintern dar, indem er beide Händen auf seine Knie legte und seinen Oberkörper so vorstreckte.

„So geht es auch“, meinte der Mann. Ulf hörte, wie der seine Hose aufknöpfte und sich hinter ihm in Positur brachte.

„Vergessen Sie nicht das Kondom“ mahnte Ulf.

„Schon aufgezogen“ kam die Antwort.

Und da spürt Ulf auch schon einen Fremdkörper zwischen seinen Hinterbacken. Der Mann ließ seinen Schwanz ein wenig in der Spalte von Ulf auf- und abgleiten, bevor er an der Rosette innehielt und nun mit dem Druck gegen Ulf begann. Der verlor dabei fast das Gleichgewicht und sucht nun doch am Spülkasten Halt. So konnte er dem Druck besser standhalten.

„Entspann dich“, forderte der Mann ihn noch auf, als er mit einem heftigen Stoß die Schließmuskelsperre bei Ulf überwand. Er drang ganz in Ulf ein, und der war froh, dass der anfänglich Schmerz nur ein ganz kurzer war. Der Mann hielt mit beiden Händen Ulfs Hüften, um den Widerstand gegen seine Stöße zu regulieren.

Ulf war angenehm überrascht, dass die Aktion so glatt verlief. Offenbar hatte der Mann viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Er überließ sich daher ganz dem Rhythmus der Bewegungen des Schwanzes in seinem Arm.  An dem heftiger werdenden Atem des Mann spürte er den nahenden Orgasmus. Er schämte sich ein bisschen, dass sein Schwanz dabei auch zu schwellen begann. Er bemühte sich, die in ihm aufsteigende Lust zu bekämpfen. Gott sei Dank wurde der Mann fertig, bevor Ulfs Erektion noch stärker wurde.

Der Mann zog seinen Schwanz aus Ulf heraus und ließ einen Teil des Spermas in Ulfs Arschspalte herunterrinnen.

„Du warst gut!“ lobte der Mann Ulf. „Wie ein alter Hase! Ich würde dich gern mal wiedersehen.“

Ulf und der Mann zogen ihre Hosen hoch. Der Mann griff in seine Gesäßtasche und öffnete sein Portemonnaie. Er gab Ulf einen 50-Euro-Schein. Dann stutzte er einen Augenblick und reichte Ulf einen weiteren Schein: „Das warst du mir wert. Und wenn du noch einmal Geld brauchst, rufe mich einfach an. Hier hast meine Nummer!“ Er hielt Ulf eine Visitenkarte hin. Ulf nahm sie und steckte sie in die Tasche. Dann verließen beide die Toilette.

Der Mann ging zur Serviererin, gab ihr Geld und verließ das Lokal, ohne noch einmal an den Tisch zurückzukehren.

Jan und Meik schaute Ulf gespannt entgegen. „Und? Wie war es? Schlimm?“

Ulf setzte sich lächelnd auf seinen Platz: „Ich habe es doch nicht gemacht. Der wollte mich doch tatsächlich in den Arsch ficken. Mit mir doch nicht!“

„Mist!“ rief Jan. “Du bist ein Feigling! Jetzt müssen wir unsere letzten Kröten hier opfern. Und was machen wir aus dem Rest des Tages?“

„Du hast leicht reden! Du hast es ja auch nicht gemacht.“ verteidigte sich Ulf.

„Mich wollte er ja nicht! Ich hätte mich nicht so angestellt.“

„Nein?“ meinte Ulf, „O.K., dann komm mit aufs Klo. Da kannst du deinen Mut beweisen. Ich übernehme die Rechnung, wenn du mich ranlässt.“

Einen Augenblick war Jan verdutzt: „Du hast doch gar nicht so viel Geld.“ „Doch, ich habe mich eben daran erinnert, dass mir meine Mutter Geld für Einkäufe gegeben hat, die ich für sie machen soll.“  Jan sprang er auf: „Dann komm! Es gilt! Ich mach’s!“

Ulf folgte Jan zur Toilette. Er war froh, dass es ihm noch nicht gekommen war.

Er dirigierte Jan genau in die Position, in die der Mann ihn vorher gebracht hatte und fickte ihn ordentlich durch. Er ließ erst ab von ihm, als Meik gegen die Toilettentür klopfte und auf Aufbruch drängte.



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