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Während es auf Seite 2 noch ziemlich soft zugeht, wird dort ganz schön zur Sache gegangen.

Das musste nicht nur Marias Bruder erfahren

Auch der Assistent schenkte dem armen (?) Marcus wirklich nichts.

Und was der Postmann mit Klaus anstellte, oh là là ... 

Auch heute noch kann man interessante Kneipenbekannschaften machen!

Das ist nun wirklich nichts mehr für straight people, oder?


Marias Bruder


 

von A. A.


 


"Ich kann jetzt nicht länger warten! Aber bei dem wundert mich gar nichts! Er hätte jedenfalls anrufen können!"


 

Marias Stimme klang wirklich böse. Sie war mit ihrem Bruder verabredet. Gemeinsam wollten sie nach Hause zur Mutter fahren, die ihren Geburtstag dieses Mal besonders feiern wollte. Die Mutter war sehr krank, kränker, als sie sich das selbst eingestehen wollte. Sie hatte einen Tisch für eine Feier in einem stadtbekannten Restaurant reservieren lassen, "dem besten am Platz", wie sie sagte, und beide Kinder, die Schwester Klara mit ihren Töchtern, und einige gute Freunde sollten dabei sein.


 

Patrick wollte mit Maria fahren. Er besaß kein Auto und hatte daher mit Maria vereinbart, dass er am Vorabend des Geburtstags spätestens um 10 Uhr bei Maria sein würde, um dann gemeinsam mit ihr zur Mutter zu fahren. Und nun war es schon fast 11 Uhr! Die Fahrt zur Mutter würde mindestens eine Stunde dauern!


 

"Ich rufe jetzt Mutter an, dass ich allein komme! Soll Patrick dann selbst sehen, wie er dort hin kommt. Wirklich zu blöd, dass er kein Handy hat, sonst könnte ich ihn jedenfalls erreichen."


 

Klaus schwieg zu Marias Zornesausbruch. Was sollte er auch sagen! Das musste Maria schließlich selbst wissen.


 

Maria telefonierte mit ihrer Mutter, die bemerkenswert ruhig blieb, und Maria in ihrem Vorhaben, jetzt loszufahren, bestärkte. Falls Patrick doch noch kommen würde, könnte er ja eventuell am nächsten Tag mit Klara kommen, die auch eingeladen war und zugesagt hatte, und deren Weg an Marias Wohnung vorbeiführt.


 

Maria beruhigte sich ein wenig. Sie erklärte Klaus, was sie mit Mutter besprochen hatte. Klaus versprach, Patrick entsprechend zu informieren. Er war zwar von der Aussicht nicht begeistert, Patrick eventuell in der kleinen Ein-Zimmer-Wohnung beherbergen zu müssen. Aber Maria tat ihm leid, und die besondere Situation, die Krankheit der Mutter und die späte Stunde stimmten ihn milde. Im Falle, dass Patrick noch kommen würde, würde er ihn aufnehmen und ihm die Telefonnummer von Klara, die Maria auf einen Zettel schrieb, weiter geben, damit Klaus mit ihr Vereinbarungen treffen könnte, gemeinsam mit Klara am nächsten Tag zur Geburtstagsfeier zu kommen. Fast war Klaus ein wenig erleichtert, als Maria sich schließlich mit einem dankbar-zärtlichen Kuss verabschiedete.


 

Klaus kannte Marias Familie noch nicht. Er ging deshalb nicht mit zum Geburtstag. Nur vertraute Gesichter sollten an diesem Geburtstag um die kranke Mutter sein. Klaus verstand das gut. Außerdem mochte er solche Familienfeiern auch nicht besonders.


 

Als die Wohnungsklingel ertönte, wusste Klaus, dass sein heimliches Hoffen, dass Patrick nicht mehr kommen würde, nicht in Erfüllung ging. Er öfffnete die Tür: "Du bist wahrscheinlich der Patrick. Komm rein!"


 

Patrick begann sofort mit Erklärungen. Sein Zug hatte 90 Minuten Verspätung, weil er auf einen übergeordneten Zug warten musste, bei dem ein technischer Defekt diese Verspätung verursacht hatte. Klaus erklärte Patrick, was Maria mit ihrer Mutter besprochen hatte. Patrick rief dann auch sofort bei Klara an, die gern bereit war, auf der Fahrt zum Geburtstag bei Marias Wohnung vorbei zu fahren und Patrick einzuladen. Sie verabredeten sich für ungefähr 11 Uhr am folgenden Vormittag.


 

"Es tut mir leid, Dir solche Umstände zu machen!" Patricks Erregung legte sich allmählich. "Red' keinen Quatsch!" entgegnete Klaus, der sich inzwischen mit der Situation abgefunden hatte. "Willst du etwas essen?" "Danke, aber etwas zu trinken, wenn du 'was hast." "Ein Bier?" "Bier ist o.k."


 

Klaus holte zwei Flaschen Bier und zwei Gläser und goss sie ein. "Na dann Prost! Wird ja auch Zeit, dass ich mal jemanden von Marias Familie kennen lerne." Beide tranken ihr Bier. Die Situation war etwas geprägt von Unsicherheit und Gehemmtheit auf beiden Seiten. Die Männer wusste so recht nichts mit einander anzufangen. Worüber sollten sie reden? Der einzige Anknüpfungspunkt für Gespräche war Maria. Aber beide hatten eine gewisse Scheu davor, das Gespräch auf sie zu bringen.


 

Schließlich meinte Klaus: "Du bist sicher müde. Wie sollen wir es mit dem Schlafen machen? Du siehst ja: Wir haben nur dieses Zimmer und ein Bad." "Du, mach Dir keine Umstände! Notfalls schlafe ich in der Badewanne." "Das wird nicht gehen, wir haben nur eine Dusche." "Also wenn Du nichts dagegen hast, nehme ich den Platz meiner Schwester ein,"


 

"Okay, dann schläfst Du an der Wand," Patrick schaute auf das Bett. Es war ein großes französiches Bett, wahrsheinlich 1,40 m breit. "Wir werden uns schon vertragen", sagte Patrick und wurde gleich darauf etwas verlegen, weil er nicht wusste, wie Klaus das verstehen würde.


 

"Willst Du zuerst ins Bad?", fragte Klaus. "Handtücher findest Du im Regal," Patrick betrat das Bad durch die ihm von Klaus gewiesene Tür. Er benutzte die Toilette, entkleidete sich und nahm rasch eine Dusche. Er trocknete sich mit einem Handtuch aus dem Regal ab und zog seine Hose wieder an, Er ging zurück in das Zimmer und kramte in seiner Ledertasche. "Ich bin gleich fertig, ich will mir nur noch die Zähne putzen." Patrick hatte eine Zahnbürste der Tasche entnommen, "Lass Dir Zeit," Klaus hatte schon die Tagesdecke vom Bett genommen, zwei Kopfkissen lagen oben nebeneinander, aber nur eine breite Bettdecke. Patrick ging mit der Zahnbürste zurück ins Bad.


 

Nach wenigen Minuten kam er zurück. "Ich habe gar keinen Schlafanzug mitgebracht," "Da kann ich Dir auch nicht helfen, mein anderer ist in der Wäsche. Dann musst Du eben im Slip schlafen." "So etwas trage ich gar nicht." "Tja, dann kann ich Dir nur noch das Nachthemd Deiner Schwester anbieten. Von der Figur her müsste es eigentlich passen." Patrick streifte das ihm gereichte Nachthemd über. "Passt tatsächlich!" Patrick zog nun seine Jeans unter dem Nachthemd aus und begab sich ins Bett. "Ich gehe jetzt ins Bad", sagte Klaus und ließ Patrick liegen.


 

Im Bad ergriff Klaus eine eigenartige Unruhe, für die er keine Erklärug fand. Er duschte ausgiebig und ging leise zurück in den Raum, wo Patrick im Bett lag und ihm den Rücken zuwandte. Klaus zog rasch seinen Schlafanzug an und legte sich ins Bett, wo er vorsichtig die Decke anhob und darunter schlüpfte. Er vernahm den ruhigen Atem von Patrick, der sich in die andere Ecke des Bettes drückte, wohl um Klaus möglichst viel Platz zu lassen,


 

"Gute Nacht" sagte Klaus und Patrick antwortete "Danke, dir auch!" Aber beide dachten nicht an Schlaf. Klaus begann ein Gespräch: "Du siehst deiner Schwester wirklich sehr ähnlich." "Das sagen viele", entgegnete Patrick. "Die Haare zum Beispiel" fuhr Klaus fort, "genau wie Maria!" Er strich Patrick über die Haare: "Zum Verwechseln ähnlich."


 

Klaus wusste selbst nicht, was hier geschah und wie es enden sollte. Aber er hörte nicht auf, Patricks Kopf zu streicheln. "Wenn ich es nicht wüsste, würde ich denken, Maria liegt neben mir." Er ertastete Patricks Gesicht, ließ seine Hand am Hals herunter in den Ausschnitt des Nachthemds gleiten. "Nur hier fehlt etwas". lachte er.


 

Ruckartig drehte sich Patrick herum und wandte sich Klaus zu: "Vielleicht findest du dafür etwas anderes." Beider Atem war jetzt deutlich beschleunigt. "Mal sehen" sagte Klaus und ließ seine Hand über dem Nachthemd an Patricks Körper herabgleiten, bis er durch den dünnen Stoff die Schamhaare von Patrick spürte. Als er auf keinerlei Widerstand bei Patrick stieß, griff er beherzt und kräftig zwischen dessen Beine. "Ich habe tatsächlich was gefunden", stieß er hervor.


 

Nun gab es kein Halten mehr. Klaus schlug die Bettdecke zurück und schob Patricks Nachthemd hoch. Patricks Glied lag halbsteif auf seinem Bauch, wie Klaus im Halbdunkel des Zimmers erkannte. Klaus knipste das Licht der Lampe neben dem Bett an und beugte sich über Patricks Unterleib, Er drückte seine Küsse nacheinander auf beide Hoden und die Eichel, die inzwischen deutlich aus der Vorhaut herausragte. Klaus handelte ohne Überlegung wie in Trance. Er zog seine Schlafanzughose aus und richtete sein stark erigiertes Glied gegen Patricks Körper. Patrick hatte seine Augen geschlossen und überließ sich willig den Aktivitäten von Klaus, der sich nun auf Patrick legte.


 

Mit beiden Händen drückte er Patricks Beine auseinander. Dann fasste er ihn in den Kniekehlen und drängte Patricks Beine über seine Schultern. So fand sein vollsteifes Glied Einlass in Patricks Hinternöffnung, wo Klaus sich nun nach Herzenslust hemmungslos austobte. Patrick erduldete dies unter leisem Stöhnen, ergriff selbst sein Glied während der nicht ganz schmerzlosen Attacke von Klaus in seinem Afterkanal und bearbeitete es so heftig, so dass er so ziemlich zur gleichen Zeit wie Klaus zum Höhepunkt kam und seinen Samen auf seinen eigenen Bauch spritzte. Als Klaus das bemerkte, zog er seine Glied aus Patrick heraus und ejakulierte auf dieselbe Stelle. Ermattet ließ sich Klaus auf Patrick fallen der seine Beine unter Klaus ausstreckte. "Entschuldige" murmelte Klaus. "Wieso?" fragte Patrick.


 

Irgendwann schliefen beide dann ein. Am nächsten Morgen küsste Klaus Patrick wach. Beide gingen gemeinsam unter die Dusche, wo sie sich wie Kinder bespritzten und schließlich noch einmal so aneinander gerieten, dass sie die Dusche mit einem weiteren gemeinsamen Organsmus beendeten.


 

Dann war kaum noch Zeit für einen Kaffee; denn pünktlich um 11 Uhr klingelte es, und Klara stand vor der Tür, um Patrick abzuholen. Klaus begleitete beide zum Auto, auf dessen Rücksitzen Klaras Töchter neugierig den in das Auto einsteigenden Patrick in Augenschein nahmen. Als das Auto anfuhr, winkte Klaus ihm lächelnd hinterher, bis es um die nächste Kurve seinen Blicken entschwand.


 

Beschwingt kehrte Klaus in die Wohnung zurück, ließ sich aufs Bett fallen und durchlebte in seiner Phantasie die Begegnung mit Patrick noch einmal.



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Kneipenbekanntschaft

„Feierabend!“ erschallte die Stimme des Wirts: „Bitte austrinken! Wir schließen jetzt!“

„Das war’s dann! Lass uns gehen. Bezahlt haben wir ja.“ Karl erhob sich und wartete, bis Dietmar das Jackett, das er über die Stuhllehne gehängt hat, angezogen hatte.

„Tschüß!“ sagte er in Richtung auf den Dritten, dessen Oberkörper auf dem Tisch so zusammen gesunken war, dass man von seinem Kopf nur den Haarschopf auf den verschränkten Armen sehen konnte. Der rührte sich nicht. Karl und Dietmar gingen zur Tür, wurden aber vom Wirt aufgehalten: „Und der da? Den wollt ihr doch nicht hier lassen!“

„Wir kennen den doch gar nicht“, wehrte Dietmar ab.

Aber der Wirt insistierte: „Ihr habt doch zusammen gesoffen! Jetzt könnt ihr ihn doch nicht seinem Schicksal überlassen.“ Der Wirt rüttelte an den Schultern des Mannes am Tisch. „Hallo aufwachen! Ihr müsst jetzt gehen!“ Ein grunzendes Geräusch war die einzige Antwort.

Der Wirt sagte zu Dietmar und Karl: „Helft mir mal! Der Kerl muss hier raus. Ich schließe jetzt ab.“

Dietmar schaute Karl an. Der zuckte mit den Achseln. Widerstrebend taten beide, wozu der Wirt sie aufgefordert hatte. Sie fassten den Mann unter den Schultern und richteten ihn auf. Als sie ihre Griffe lockerten, um ihn allein gehen zu lassen, ging der beinahe zu Boden. Die beiden packte wieder an und zerrten ihn zur Tür.

„Und nun?“ fragten sie den Wirt, „wohin mit ihm?“

„Das ist euer Problem, mitgefangen, mitgesoffen, mitgehangen! Nun aber raus!“

Der Wirt drängte die drei aus der Tür.

„Na prima!“ stöhnte Karl, „und was machen wir jetzt mit ihm? Hey, aufwachen!“ Karl knuffte den Mann zwischen ihnen in die Seite. Dem schien das nichts auszumachen. Wie ein nasser Sack hing er zwischen ihnen, von Dietmar und Karl jeweils unter der Achselhöhle gehalten.

„Wir können ihn nicht einfach an die Straße legen. Komm, Karl, wir bringen ihn zu dir. Das ist nicht so weit. Vielleicht kriegen wir ihn ja da wach.“

„Und wenn nicht? Dann habe ich ihn am Hals! Du kannst ihn genauso gut mit zu dir nehmen, im Taxi. Ich zahl’ auch die Hälfte.“

„Lass uns erst mal die paar Schritte zu dir gehen. Vielleicht kommt er ja wieder zu sich, und das Problem löst sich von selbst.“

Unwillig gab Karl nach. Sie schlangen die Arme des Mannes um ihren Hals und schleppten ihn zu der nahe gelegenen Wohnung von Karl. Einmal rutschte er ihnen weg und kam auf dem regennassen Bürgersteig zu Fall.

„Pass doch auf!“ schrie Karl „guck mal, wie dreckig seine Hose geworden ist.“

Schließlich hatten sie es geschafft. Karl schloss die Wohnungstür auf und sie bugsierten ihn in den Flur der Wohnung.  „Und jetzt?“ fragte Karl verärgert, als sie mit ihm um die Schultern dort standen.

„Wir müssen ihn ablegen,“ sagte Dietmar, „wir legen ihn auf dein Bett!“

„Auf keinen Fall!“ protestierte Karl, „So schmutzig, wie der ist.“

„Dann ziehen wir ihm eben die Hose aus,’“ schlug Dietmar vor. „Halt ihn mal!“

Karl umfasste den schlaffen Oberkörper von hinten, so dass Dietmar den Hosenbund öffnen konnte. Die Hose fiel herunter und Dietmar hob seine Beine etwas an, um die Hose ganz abzustreifen. „So, jetzt können wir ihn ins Bett bringen. Dietmar ergriff die Fußgelenke des von Karl gehaltenen Mannes und ging rückwärts voran in das Schlafzimmer, dessen Türgriff er mit dem Ellenbogen herunterdrückte.

„Puh, das wäre geschafft!“ Sie legten den Mann, der so alt wie sie sein mochte, so Mitte zwanzig, auf das Bett.

„Sieh mal“, sagte Dietmar, „der hat ’ nen Steifen!“

„Quatsch“, entgegnete Karl, „geht doch gar nicht, so besoffen, und einen Steifen!“

“Guck doch, was würdest du denn dazu sagen? Das ist ’ne veritable Latte!“

Tatsächlich spannte sich die baumwollene Unterhose des Mannes auf Karls Bett gehörig auf.

„So was habe ich noch nie gesehen! Bei mir geht gar nichts mehr, wenn ich betrunken bin.“ Karl blickte neidvoll-bewundernd auf den Unterleib des Gastes in seinem Bett. „Vielleicht hat der sich was rein gesteckt. Eine Attrappe oder so.“

„Sollen wir mal nachgucken?“ Dietmar blickte Karl fragend an.

„Wenn du meinst.“ Karl fasste die Unterhose über den Hüften und schob sie herunter.

„Nee, das ist echt. Der hat wirklich eine Erektion. Und der ist beschnitten.“

„Ja, tatsächlich. Habe ich noch nie vorher gesehen. Nur auf Bildern.“

„Seit wann schaust du dir denn Bilder mit nackten Männern an?!“

Dietmar errötete sichtlich. „Nee, nur so, so was sieht man doch manchmal, auch wenn man nicht darauf steht.“

“Und jetzt?“ fragte Karl. „Mit dem kannst du mich jedenfalls nicht allein lassen.“

„Wir können ja ein bisschen warten. Vielleicht wacht er ja auf und kann dann gehen.“ Dietmar setzte sich auf das Bett neben den Nackten. Karl setzte sich auf die andere Seite, so dass der Mann jetzt zwischen ihnen lag.

„Das kann dauern,“ meinte Karl, „der hat ja wirklich ein Riesending.“

„Ja,“ erwiderte Dietmar, „schon fast ein bisschen zu groß. Und so krumm!“

„Findest du? Ich finde ihn ganz schön.“ Karl blickte auf den nackten Unterleib.

„Ich habe nicht gesagt, dass er nicht schön ist, aber so gebogen.“

„Bei der Größe ist das wahrscheinlich normal.“ Beide starrten jetzt auf den hoch erigierten Schwanz auf dem Bett.

„Vielleicht können wir ihn wach kriegen, wenn wir daran ziehen.“

„Vielleicht. Versuch’s doch mal!“

Karl hatte sich selbst halb auf das Bett gelegt und auf seinem Ellenbogen abgestützt. Vorsichtig streckte er seine Hand in Richtung des Schwanzes. Kurz vor dem Ziel zögerte er einen Moment und packte dann zu: „Wirklich eisenhart und ganz heiß. Komm, fass auch mal an.“

Dietmar hatte sich inzwischen auf seiner Bettseite auch hingelegt und zögerte: „Ich weiß nicht.“

Karl ergriff Dietmars Hand und führte sie an den Schaft des Gliedes des Mannes. „Ist das so schlimm?“ Karl ließ seine Hand auf der Dietmars ruhen. Der Mann in ihrer Mitte ließ ein dumpfes Geräusch hören und schien seinen Körper zu straffen. Dann entspannte er sich wieder und ließ erneut seinen tiefen, ruhigen Atem hören.

„Um den wach zu kriegen, müssen wir schon andere Mittel anwenden.“ Karl zog seine Hand zurück und erhob sich. Er zog den Pullover über den Kopf: „Komm, zieh dich auch aus!“

Dietmar zuckte etwas zusammen, stand aber auch auf und begann, sich zu entkleiden, den Blick fest auf Karl gerichtet. Der hatte sich bereits aller Kleidungsstücke bis auf den Slip entledigt. Dietmar tat es ihm nach und beide legten sich in das Bett, das ungefähr anderthalb Meter breit sein mochte, jeweils an die Seite des nackten Mannes, dessen Schwanz immer noch steil in die Höhe ragte.

Karl blickte auf Dietmars Unterhose: „Bei dir tut sich aber auch was!“

„Nee,“ entgegnete Dietmar, „das scheint nur so.“

„Quatsch,“ ließ sich Karl vernehmen und griff über den Mann in ihrer Mitte hinweg zwischen Dietmar Beine.

„Wenn das nicht steif ist, dann weiß ich nicht mehr was steif ist.“

Dietmar war wieder rot geworden und wollte sich auf den Bauch drehen. Aber Karl hinderte ihn daran. Flugs hatte er seine Hand in die Unterhose von Dietmar gesteckt und umschloss mit dem Daumen das untere Ende des Schafts seines Gliedes und mit den Fingern die Hoden in festem Griff.

Währenddessen macht sich ihr Gast in der Mitte wieder durch Streckbewegungen bemerkbar, die er dieses Mal dadurch beendete, dass er sich schlaftrunken stöhnend auf den Bauch drehte. Dabei stieß er mit den Hüften an den Unterarm von Karl, der nicht von Dietmars Hoseninhalt abließ.

„Und einen tollen Arsch hat er auch,“ sagte Karl anerkennend.

„Ja, wirklich nicht schlecht“ musste Dietmar zugeben, der dem zupackenden Griff von Karl keinen Widerstand mehr entgegensetzte, sondern seine Hüften leicht hin- und her bewegte, um seinen Schwanz im Griff von Karl zu reizen.

„Wenn er sich so anbietet, sollten wir ihm vielleicht was reinstecken!“ schlug Karl vor.

„Was denn? Ich habe das noch nie gemacht.“ wehrte Dietmar ab. „Meinst du, ich?“ protestierte Karl. „Aber einmal ist immer das erste Mal!“

„Dann mach du doch!“ schlug Dietmar vor. „Nee, allein nicht! Wenn schon, beide!“ widersprach Karl. „Wer den Steiferen hat, fängt an.“ Mit diesen Worten zog Karl seine Hand aus Dietmars Hose und schob seinen Slip herunter. Sein Schwanz war hart und wies nach schräg oben. „Und jetzt du!“ Dietmar tat, wie ihm geheißen; er streifte seine Unterhosen ab. „Siehst du, deiner ist steifer!“ triumphierte Karl. „Unsinn, ich sehe keinen Unterschied.“

Beide waren aufgestanden und stellten sich nebeneinander an das Fußende des Bettes. Ihre Schwänze waren in höchstem Erregungszustand und standen in spitzem Winkel vor ihren Bäuchen. Sie blickten sich an und auf ihre Prachtstücke und mussten lachen.

„Der will es ja nicht anders!“ rief Karl aus. Es schien tatsächlich so, als hätte der Nackte  auf dem Bett ihnen seinen Hintern entgegengestreckt. Karl beugte sich von hinten über ihn und zog die Hinternhälften auseinander. Der Mann stöhnte nun leise auf, regte sich aber nicht weiter. Das Loch war durch den mit gefalteter Haut bedeckten Schließmuskel fest verschlossen. „Ob wir das schaffen“, meinte Karl mit Zweifeln in der Stimme.

„Versuch macht klug“, ließ sich Dietmar hören.

„Aber wir cremen ihn erst ein. Ich hol mal was dafür.“ Karl ging eilig hinaus, während Dietmar auf den herrlichen Manneskörper vor ihm blickte und mit seiner Hand die Gesäßrundungen ihres Gastes streichelte.

Karl kam mit einer Plastikdose zurück. Sein wippender Schwanz stieß gegen den Hintern von Dietmar. Er schraubte den Deckel ab und tauchte seinen rechten Zeigefinger bis auf den Boden der Dose. Mit einem großen Pfropfen weißer Hautcreme zog er den Finger aus der Dose, um die Creme mit massierenden Bewegungen sorgfältig zwischen den Hinternhälften des Mannes auf dem Bett zu verteilen.

„So, und jetzt bist du dran!“ wandte er sich an Dietmar.  „ich helfe dir.“ Mit diesen Worten packte er wieder an Dietmars Schwanz und zog ihn daran zur Mitte des Bettendes. Mit der anderen Hand griff  er an Dietmars Rücken und schob ihn so auf das Bett. Mit über den Beinen des Mannes gespreizten Knien rutschte Dietmar langsam nach vorn, sein Schwanz immer noch in der Hand von Karl. Dann stützte er sich mit den Händen neben dem Rücken des Mannes ab und beugte den Ellenbogen so weit, dass der von Karl dirigierte Schwanz den Hintern des Mannes berührte. Karl platzierte ihn genau vor dessen Arschloch und ließ ihn dann los, um jetzt mit seiner Hand gegen den Hintern von Dietmar zu drücken. Dietmar stieß nun heftig zu und überwand auf Anhieb die Widerstandskräfte des Schließmuskels. „Wenn er jetzt nicht wach wird, ist er tot!“ rief Karl aus. Der Mann lies zwar ein leises Stöhnen hören, aber auch nicht mehr. Dietmar geriet in Fahrt. Er trieb seinen Schwanz immer wieder voller Leidenschaft in den anderen hinein. Die Lust war ihm deutlich in sein Gesicht geschrieben. Kein Beobachter außer Karl würde glauben, dass er es das erste Mal mit einem Mann trieb.

Karl hatte seine Hand von Dietmars Hintern zurückgezogen und seinen eigenen Schwanz ergriffen, den er nun heftig hin- und her- und vor- und zurückbewegte. Das Bild seines arschfickenden Freundes erregte ihn so sehr, dass es nicht lange dauerte und es aus seiner Eichel hervor spritzte. Der Schwall traf auf den Rücken von Dietmar, der sich dadurch in seinen Stößen nicht beirren ließ.

Es dauerte noch eine Weile bis ein Zucken durch Dietmars Körper lief und sein Schwanz nach ein paar verlangsamten Bewegungen aus dem Arsch des Mannes herausrutschte. Dietmar ließ sich neben dem Mann auf das Bett fallen. Ermattet schlief er alsbald ein. Auch Karl legte sich auf der anderen Seite ins Bett und fiel in einen tiefen traumlosen Schlaf, aus dem er erst erwachte, als die Sonne ihn mit ihren Strahlen durch das Fenster weckte. Im Bett neben ihm sah er nur noch Dietmar, der noch fest schlief. Jedenfalls ließ sein ruhiger, gleichmäßiger Atem das vermuten.

Wo war der andere? War der schon gegangen? Da hört Karl das Geräusch von Duschwassers aus dem Badezimmer. Er verließ das Bett und ging leise zur Badezimmertür. Vorsichtig drückte er die Klinke herunter und öffnete die Tür einen Spalt weit. In der Badewanne stand der Mann dieser Nacht und ließ das warme Wasser über seinen nackten Körper rinnen. Karl stieß die Tür auf und ging ins Badezimmer hinein. Der Mann drehte sich zu ihm um. Sein Schwanz war zwar jetzt ziemlich schlaff, aber immer noch groß dimensioniert.

„Hallo!“ lachte der Mann ihm zu.

„Hallo“ erwiderte Karl. „Du warst gestern ja ganz schön voll. Wir mussten dich hierher schleppen.“

„Ich weiß,“ kam die Antwort, „aber voll war ich nicht.“

„Du willst nicht voll gewesen sein?! So zugedröhnt habe ich vorher noch niemanden gesehen! Du hast doch nichts mehr gemerkt!“ hielt Karl entgegen.

„Quatsch! Ich wollte nur nicht nach Hause, sondern noch was mit euch erleben. Und das hab ich doch auch, nicht? Das heißt, mit dir noch nicht so viel. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.“

Der Mann in der Wanne trat dort ein wenig zur Seite: „Komm rein! Zieh die Hose aus! Ich mach dir Platz!“



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Thomas

 

Thomas war einfach geil. Das kam in letzter Zeit immer öfter vor und er begann sich schon Sorgen zu machen, ob das alles noch normal war.

Andererseits liebte er die Geilheit. Sie war für ihn das einzig echte Gefühl. Leider fanden sich nicht so leicht Partner für ein Ausleben dieses Drangs.

Die Mädchen, die er kannte, ließen sich zwar ab und zu von ihm vögeln. Und einigen schien es auch Spaß zu machen. Aber sie genossen es nicht so wie er. Und wenn er begann, von seinen Gefühlen zu reden, und dabei die passenden Worte verwandte, wurde seine Sprache so drastisch, dass die Mädchen ihn bremsten. Wenn es gut ging, dann ließen sie sich zwar von ihm nehmen und baten ihn, nicht so vulgär zu sein; manchmal wurden sie aber auch böse und brachen den Kontakt ab.

Als wieder mal mit einer im Straßencafé saß und ihr erzählte, wie scharf er auf sie war, dass seine Hose gleich explodieren würde, wenn er seinen Schwanz nicht binnen der nächsten Minuten in ihre Votze schieben dürfte, stand sie empört auf und verließ mit einem „das kannst du mit mir nicht machen“ mit wütendem Gesichtsausdruck das Lokal.

Er hatte wirklich einen Steifen, den er sanft mit der rechten Hand in der Hosentasche bearbeitete. Er bemühte sich dabei um Diskretion, aber offenbar war ihm das diesmal nicht so gut gelungen. Denn der Mann am Nebentisch war aufgestanden und zu ihm herüber gekommen.

„Na, kein Glück mit der Dame?“ fragte er freundlich.

„Nnnein, wieso? Was meinen Sie?“

„Nun, ich habe ihr Gespräch mit der Kleinen eben mitbekommen, zum Teil jedenfalls.“

„Na, ja, dann wissen sie ja alles.“ Thomas beruhigte sich wieder.

Der Mann hatte sich an den Tisch gesetzt und schaute ihn mitfühlend an: „Die Frauen verstehen uns Männer nicht wirklich.“

Thomas musterte sein Gegenüber. Der Kerl sah nicht schlecht aus. Gut gekleidet, sportliche Figur, ein drahtiger Typ.

Thomas, die Hand immer noch in der Hosentasche, nickt ihm zu: „Da können Sie recht haben.“

„Wie sollten sie auch!“ meinte der andere, „Sie sind eben ganz anders gebaut. Wer selbst keinen Schwanz hat, kann auch nicht wissen, was man mit so einem Ding alles anstellen kann.“

Thomas wurde unsicher: „Und was folgt daraus?“

Der Mann senkte seine Stimme: „Das würde ich dir gern woanders erklären.“ Mit diesen Worten legte er seine Hand über die Hosentasche von Thomas, der dort immer noch durch den Taschenstoff seinen Schwanz umklammerte, so dass die Hand des Mannes jetzt auf Thomas’ Hand lag, getrennt durch den Hosenstoff.

Thomas war irritiert. „Ich weiß nicht...“

Der andere blieb freundlich: „Wie solltest du auch! Ich habe es dir ja noch nicht demonstriert.“

Thomas schaute dem anderen ins Gesicht. Er sah wirklich toll aus. Was konnte schon passieren? Thomas konnte die Begegnung ja immer noch abbrechen. „Wann? Jetzt?“

„Wenn du willst. Ich bin bereit. Komm, ich zahle, dann kannst du dich weiter in der Tasche verwöhnen.“ Der andere rief die Serviererin und zahlte.  Dann erhob er sich mit aufforderndem Blick auf Thomas.

Thomas folgte ihm. Das Café lag in der Fußgängerzone. Der Mann fasste Thomas leicht am Ellenbogen und führte ihn in Nebenstraßen. Wenn sie allein waren, legte er den Arm um Thomas Schulter und zog ihn an sich. „Ist er noch steif?“

Thomas zuckte mit den Achseln. Der Mann führte seine Hand über den Hosenschlitz von Thomas. „Doch, ich fühle da was. Komm schnell!“ Sie beschleunigten ihre Schritte.

„Wohin gehen wir eigentlich?“ fragte Thomas.

„Wir sind schon da“ bekam er zur Antwort. Dabei deutete der Mann auf den Eingang eines Hotels auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Sie überquerten die Straße und betraten das Hotel. Der Mann ließ sich von der Dame am Empfang den Schlüssel geben. Mit raschen Schritten stieg der Mann die Treppe zum ersten Stock hoch, Thomas ihm immer hinterher.

An der dritten Tür auf der rechten Seite hielt der Mann inne und schloss sie auf. Er griff nach Thomas und zog ihn durch die geöffnete Tür in das Zimmer.

Dort befand sich ein kleiner Flur der in das Zimmer führte, in dem sich ein französisches Bett, Schreibtisch zwei Sessel und ein Einbauschrank befanden. Von dem Flur führte eine Tür wohl in das Bad.

Noch im Flur umarmte der Mann Thomas heftig. Er drückt ihn gegen die Wand, umfasste mit einen Hand seinen Rücken und presste die andere zwischen Thomas Beine. Seine Lippen suchten die von Thomas, der nach geringem Sträuben zuließ, das die Zunge das anderen in seinen Mund drang und Kontakt zu Thomas’ Zunge suchte. Wechselseitig umkreisten sich ihre Zungenspitzen.

Der Mann hatte inzwischen seine andere Hand von Thomas’ Schritt gelöst und sie in dessen Hosenbund geschoben. Es gelang ihm dabei, unter das Gummi des Slips von Thomas zu gelangen, so dass er den Schwanz und die Hoden von Thomas zu fassen bekam. Nachdem die Berührung zunächst zärtlich war, wurde der Griff synchron zu den heftigeren Küssen zupackender.

Plötzlich er von Thomas ab und stieß ihn in das Zimmer hinein. Hastig zog er seine Sachen aus, so dass er in Sekundenschnelle nackt vor Thomas stand. Er hatte eine wirklich gute Figur und einen Schwanz der sich sehen lassen konnte. Er stand steil herausfordernd vom Körper ab und Thomas ahnte wohl, dass es keine Rückzugsmöglichkeit mehr gab. Aber das war ihm jetzt auch egal. Er begann, sich auch zu entkleiden. Dem anderen ging es nicht schnell genug und er beteiligte sich daran, Thomas Sachen von dessen Körper zu zerren. Kaum war Thomas Slip gefallen, ging er vor ihm auf die Knie und schnappte mit seinem Mund nach Thomas ebenfalls steifem Schwanz, den er ganz in seiner Mundhöhle verschwinden ließ und dort mit der Zunge in alle Richtungen drückte.

Nachdem er Thomas so eine Weile bearbeitet hatte, spürte er ein Zucken in Thomas Schwanz. Er ließ daher von Thomas ab und erhob sich. Thomas war wirklich kurz vor dem Höhepunkt und bedauerte es, dass der andere die Sache nicht zu einem guten Ende gebracht hatte. Der spürte die Enttäuschung von Thomas, dessen Schwanz noch immer in höchster Erregung zuckte, und lächelte ihn an: „Du wirst schon noch kommen. Aber in meinem Arsch!“

Er fasst mit diesen Worten Thomas am Arm und zog ihn zu dem Bett. Dort nötigte er ihn in eine Sitzposition. „Beruhige dich erst ein bisschen! Sonst kommst du zu schnell.“ Er erhob sich und ging ins Bad. Von dort kam er mit einem kleinen Plastikfläschchen zurück, in dem sich offenbar Shampoo oder Duschgel befand. Er drehte den Schraubverschluss auf und goss den Inhalt des Fläschchens in seine Hand. Mit der Hand verstrich er das Gel dann in seiner Hinternspalte. Er wandte seinen Hintern dem noch auf dem Bett sitzenden Thomas, dessen Erregung tatsächlich zurückgegangen war und ließ ihn zuschauen, wie er seinen Zeigefinger in den rosettenförmigen Schließmuskel steckte. Thomas war ein wenig erschrocken. Der Mann hatte sich jetzt mit seinen Händen auf den Knien abgestützt und streckte Thomas sein mit Gel verschmiertes Hinterteil entgegen: „Mach du! Verteil es im Arsch!“

Thomas zögerte. So weit wollte er eigentlich nicht gehen. Aber wie sollte er da jetzt wiederauskommen? Und der Po konnte sich ja wirklich sehen lassen. Er war fest und straff, genauso, wie Thomas sich ihn bei seinen Freundinnen wünschte. Sein Widerstreben ließ nach. Er führte seine Hand an den Hintern des Mannes und streichelte dessen wohlgeformte Rundungen. Er fand auch nichts mehr dabei, die feuchte Masse an der rosettenumkränzten Öffnung zu verteilen. Ja, er stieß jetzt sogar seinen Finger in das Arschloch des Mannes, was diesem ein wohliges Stöhnen entlockte. „Ja, so machst du es gut. Ich habe dir ja gesagt, nur Männer können was von Männern verstehen.“ Der Mann blickte zurück auf Thomas. „Aber jetzt komm in mich! Du bist ja wieder voll da.“ Mit diesen Worten erhob sich der Mann und warf sich bäuchlings aufs Bett.

Nur seinen Hintern hob er ein wenig an. „Schone mich nicht. Fick mich, was das Zeug hält. Denke nur an dich! Je härter, desto besser!“

Thomas machte sich ans Werk. Da er keine Erfahrungen hatte, braucht er ein wenig Zeit, bevor er die optimale Position gefunden hatte. Der Mann kam ihm dabei entgegen, so gut er konnte. So gelang es Thomas schließlich, sich in eine gute Schussposition zu bringen, indem er ein Knie zwischen den Beinen des Mannes platzierte und das andere seitlich. So ließ er sich in das Arschloch des anderen fallen. Der ließ zwar erkennen, dass es ihn schmerzte, forderte Thomas aber trotzdem zum Weitermachen auf.

Thomas nahm denn auch keine Rücksicht. Er war ein bisschen böse auf sich und den anderen, weil er sich in eine solche Lage hatte bringen lassen. Seine Stöße waren daher auch von diesem Zorn angetrieben. Und so bearbeitete er den Enddarm das anderen hart und hemmungslos. Er  wollte gar nicht möglichst sanft sein, sondern wechselte die Stoßrichtung, weil er den Eindruck hatte, dass das dem andern mehr Schmerzen bereitete. Aber der protestierte nicht. Er stöhnt zwar vernehmlich, aber forderte Thomas weiter heraus.

Thomas tat also, wie ihm geheißen: Er fickte, was das Zeug hielt. Als es ihm schließlich kam, zog er sein Prachtstück aus dem anderen heraus und ließ das Sperma auf dessen Rücken und Hintern herunterspritzen.

Thomas war total geschafft. Er ließ sich neben den anderen fallen und rührte sich nicht mehr.

Was man von diesem nicht sagen konnte! Der griff hinter sich und nahm mit seiner Hand von seinem Rücken die Spermareste auf, um sie auf dem und im Hintern von Thomas zu verteilen. Thomas konnte keinen Widerstand mehr leisten, als der andere ihn nun an der Hüfte hochzog, so dass Thomas dann auf der Seite lag. Der Mann begab sich auch in die Seitenlage und presste seinen Schwanz gegen Thomas Hintern. Offenbar war er in dieser Position erfahren; denn er hatte keine Mühe, seine Riesenschwanz an die Rosette von Thomas zu bringen und kraftvoll in sie hineinzustoßen. Thomas biss sich auf die Lippen, um den Schmerzensschrei zu unterdrücken. Er hatte das Gefühl als würde sein Darm platzen und sein Schließmuskel zerreißen, als der Mann sein fettes Teil immer wieder in ihn hinein trieb. Die Tränen stiegen in ihm auf. Aber es war auch Lust dabei. Dennoch war er froh, als er an den Zuckungen des Schwanzes des Mannes in seinem Arsch spürte, dass der nun zum Ende kam. Er ergoss sich völlig in Thomas und zog seinen Schwanz erst heraus, als der abzuschlaffen begann. 

Eine geraume Zeit lagen die beiden regungslos nebeneinander. Schließlich erhob sich Thomas, klaubte seine Sachen zusammen und begab sich ins Bad. Als er dabei auf den andern blickte, sah er, wie der seinen Blick erwiderte und seinen Schwanz schon wieder mit der Hand massierte. Er lächelte Thomas an: „Ich bin morgen auch noch da. Wenn du willst kannst du mich wieder besuchen. Ich verspreche dir, es wird mindestens so schön wie heute!“



 

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