Der Assistent

von L. X.


Er starrte auf die Betonplatte, die den Balkon seitlich abgrenzte. Es schien ihm, dass er sich selbst beobachtete, wie er dort saß und schaute. Diese Augenblicke waren ihm wertvoll. Es schien ihm so, als wären dies die Augenblicke der Wahrheit, in denen das Leben ganz einfach und übersichtlich wurde. Die Bedrückungen und Lasten fielen von ihm ab. Was ihn vorher noch so herabgezogen und bedrängt hatte, wurde nebensächlich und verlor seinen Schrecken.
Leider währten solche Augenblicke nie lange und der Versuch, sie zu halten und den Absturz in die Wirklichkeit hinauszuzögern, waren selten von Erfolg gekrönt. Heute schon gar nicht; die Türklingel holte ihn in die düstere Gegenwart zurück.
Er hatte sich mit einem Studenten verabredet. Es war das erste Mal, dass er sich auf ein Treffen mit einem Studenten in seiner Wohnung einließ. Der Student hatte ihn gestern auf dem Flur vor dem Hörsaaltrakt angesprochen, wo er offenbar das Ende einer Übungsveranstaltung abgewartet hatte.
"Prof. Dezius hat mich an Sie verwiesen. Ich bin in BWL durchgefallen, schon zum zweiten Mal!"
Er war Assistent von 
Dezius und hatte die Arbeiten korigiert.
Der Student fuhr fort: "Ich bin ziemlich verzweifelt. Wie soll es nun weitergehen?"
"Nun, einen Versuch haben Sie ja noch! Wie ist denn Ihr Name?"
"Marcus Braun"
"O.K., Markus Braun, wenn Herr Dezius das gesagt hat, dann sollten wir uns einmal unterhalten. Kommen Sie doch einfach in meine Sprechstunde."
"Das wollte ich ja; aber dann schreiben wir doch die Jura-Klausur."
"Nun ja, an der Teilnahme daran sollten wir Sie nun wirklich nicht hindern." Er empfand seine hochnäsige Art zwar selbst als unpassend, konnte sich ihr aber nicht enthalten.
"Was können wir denn noch für Sie tun? Nächste Woche sind schon Osterferien und die wollen Sie wahrscheinlich schon nutzen, um meine guten Ratschläge in die Tat umzusetzen."
"Ich könnte auch zu Ihnen nach Hause kommen, ich wohne ganz in Ihrer Nähe!"
Der Assistent musste sich nun schon sehr kontrollieren, um keine Aversionen gegen diesen Marcus Braun zu entwickeln. Woher wusste der, wo er wohnte? Er trennte ziemlich strikt seinen Beruf von seinem Privatleben und empfand daher diese Bemerkung bereits als Überschreitung der von ihm gezogenen Grenze. Irgend etwas hinderte ihn jedoch daran, dem Marcus Braun seinen Unwillen spüren zu lassen.
"Lassen Sie mich nachdenken! Ab Übermorgen bin ich mit Dezius in Frankfurt. Wenn wir das vorher erledigen wollen, dann kommt wohl tatsächlich nur morgen in Betracht. Morgen habe ich nachmittags Seminarbesprechungen. Vormittags wollte ich an sich... Aber gut, wenn Sie bei mir zu Hause vorbei kommen können, dann ginge es bei mir um 10 Uhr. Passt Ihnen das?"
"Natürlich!"
"Gut! Ich muss eh' noch mal ins Institut. Ich suche mir Ihre Arbeit heraus und nehme sie mit nach Hause. Und dann wollen wir mal sehen."
"Vielen Dank!"
"Bis morgen!"
"Auf Wiedersehen!"
Und nun stand der Student offenbar vor seiner Tür. Der Assistent hatte sich die Klausur noch einmal angesehen. Sie war misslungen, wenn er auch den einen oder anderen Satz in ihr entdeckte, die vielleicht bei großzügiger Betrachtung auch ein anderes Gesamturteil als "nicht bestanden" zugelassen hätten. Aber insgesamt hielt er seine Bewertung nicht für angreifbar.
Er öffnete seine Wohnungstür. Es war wirklich Marcus Braun, der davorstand.
"Sie sind pünktlich. Kommen Sie bitte herein."
Er trat beiseite, um den Studenten in die Wohnung eintreten zu lassen. Es war eine kleine 2-Zimmer-Wohnung. Beide gingen in den Wohn-Arbeitsraum.
"Ich entschuldige mich nicht bei Ihnen für den Zustand des Raumes. Es ist eben ein Arbeitsraum und kein Salon."
Braun, der ziemlich aufgeregt wirkte, entgegnete: "Ich bitte Sie! Ich bin Ihnen doch so dankbar, dass Sie mich überhaupt noch vor Ostern empfangen."
"Bitte setzen Sie sich. Wollen Sie einen Kaffee?"
"Nein, vielen Dank."
Sie saßen sich in der kleinen Sitzecke gegenüber, Braun auf dem ihm angebotenen Sessel, der Assistent auf dem Zweisitzer.
"Also, Herr Braun, ich habe mir Ihre Arbeit noch einmal angesehen. Sie ist wirklich kein Meisterwerk und auch kein Gesellenstück. Die von mir vorgeschlagene Note, die Dezius ja übernommen hat, entspricht leider Ihren Leistungen."
"Ich kritisiere sie ja auch gar nicht. Ich weiß nur einfach nicht mehr weiter. Ich habe mir solche Mühe gegeben und war mir diesmal eigentlich auch ziemlich sicher, dass ich es geschafft hätte. Was soll ich denn noch tun? Wenn ich noch einmal durchfalle, dann war's das. Wie soll ich das meinen Eltern beibringen?!"
Es war nicht das erste Mal, dass der Assistent einem verzweifelten Studenten gegenüber saß. Vor allem die Studentinnen hatten schon oft bei ihm so oder ähnlich gejammert. Er hatte daher einige aufmunternde Sprüche parat, mit denen er solche Situationen zu bewältigen pflegte. Aber etwas war anders heute. Er wusste nur noch nicht was. Hatte es etwas mit diesem Marcus Braun zu tun, oder lag es an seiner Gestimmtheit.
Er schaute sein Gegenüber an. Braun wirkte auf ihn wie ein ernsthafter junger Mann. Er war gut gekleidet, "adrett" hätte seine Mutter gesagt, und ließ seine ganze Verzweiflung in seinen Mienen und seiner leicht vekrampften Körperhaltung zum Ausdruck kommen. Er sah davon abgesehen gut aus. Dunkelblondes Haar, gut geschnittenes Gesicht, sportliche Figur. Vom Äußeren her würde man auch überdurchschnittliche Intelligenz vermuten.
Der Assistent blätterte in der Arbeit. "Was sie über Marketingtheorie geschrieben haben, hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Das sind Platitüden. Und im Finanzierungsteil haben Sie Scheck mit Wechsel verwechselt, Kredit mit Hypothek und die Controlling-Fragen haben Sie teilweise überhaupt nicht beantwortet. Das ist einfach nicht mehr ausreichend!"
Nun fing der Junge doch tatsächlich an zu schluchzen! (Aus dem jungen Mann war damit ein Junge geworden.) Der Assistent war jetzt doch etwas überrascht. Mit Tränen hatte ihm bisher noch niemand gegenüber gesessen., obwohl ihm solche Situationen aus Kollegenmund berichtet worden waren.
"Ein Grund zum Weinen ist das nicht, sondern ein Grund zur Intensivierung der Studienanstrengungen." Seine Sprache kam dem Assistenten papiernen vor, aber er konnte eben nicht anders.
"Beruhigen Sie sich! Haben Sie ein Taschentuch?"
Marcus nickte. Aber er benötigte kein Taschentuch.
Stockend fragte er: "Was soll ich nur tun? Meinen Eltern darf ich es gar nicht sagen. Mein Vater ist so stolz auf mich. Er hat eine Versicherungsagentur in einer Kleinstadt. Er brüstet sich mit meinem Studium. Er hat selbst kein Abitur und es trotzdem geschafft. Nun will er, dass ich mit dem Diplom für seine kleine Firma dieses Prestige beisteuere, das ihm noch zu fehlen scheint. Und nun das! Im Studium gescheitert! Ich kann ihm das nicht antun."
"So weit ist es ja auch noch nicht. Bei nächsten Mal müssen Sie es eben schaffen. Strengen Sie sich an!"
"Aber das habe ich doch getan! Ich habe mich wirklich gut vorbereitet. Gerade für diese Klausur habe ich mehr gearbeitet als für alles andere. Ich bin ja bereit alles zu tun. Aber ich weiß nicht mehr, was ich noch tun kann. Deswegen bin ich hier."
"Gut! Schauen wir mal! Setzen Sie sich neben mich! Ich will versuchen, Ihnen Ihre Fehler zu erklären, soweit ich das kann. Sie wissen, dass die Klausur von mehreren Kollegen gestellt und korrigiert worden ist. Vielleicht gehen Sie auch noch einmal zu denen. Ich habe nur die Bewertungen zusammengeführt und die Note errechnet."
Marcus hatte sich neben den Assistenten gesetzt und schaute mit ihm auf die Blätter in der Hand des Assistenten.
"Hier, sehen Sie! In Kosten- und Leistungsrechnung hat es gerade so eben gereicht. In allen anderen Fächern sind Sie unter der Mindestpunktzahl für den Klausurerfolg geblieben. Der Marketingkollege vermisst bei Ihnen das wissenschaftliche Niveau. Er bezeichnet Ihren Text als leitartikelhaft. Bei Controlling haben Sie nur die Hälfte der Aufgaben bearbeitet, und dabei auch noch Fehler gemacht. Und in meinem Teil sieht es auch nicht besser aus."
Marcus, der mit versteinertem Gesicht auf seine Klausur starrte, tat ihm zwar leid, aber da musste er jetzt durch.
"Gefragt war nach Fremdkapitalformen, und da fällt Ihnen nur die Hypothek ein. Und wenn der Unternehmer gar kein Grundvermögen hat? Hat er dann nicht die Möglichkeit der Beschaffung von Fremdkapital? Und dann hier: Ein Drei-Monats-Akzept ist doch kein Scheck und hat mit Bankgarantie nichts zu tun. Es tut mir wirklich leid, aber so reicht es einfach nicht aus."
Marcus war inzwischen in sich zusammen gesunken und war wieder den Tränen nahe.
Mit stockender Stimme brach es aus ihm heraus: "Was soll ich denn noch machen? Ich habe wirklich viel für die Klausur getan! Mehr kann ich eigentlich nicht tun!"
"Ja, denn" dachte der Assistent, "wahrscheinlich bist du zum Studium ungeeignet. Sowas soll's ja geben!" Aber sagen mochte er das dann doch nicht.
Sein Blick fiel auf die Schenkel des neben ihm sitzenden Mannes. Eigentlich war es ja noch ein Junge. Ob er immer so gut angezogen war oder ob er sich für diesen Termin herausgeputzt hatte? Die modisch-graue Hose ließ ihn jedenfalls sehr gepflegt erscheinen.
Bisher war sein Besucher ihm eben als ein Student erschienen, wie sie ihm täglich zu Hunderten auf dem Gelände der Universität begegneten. Doch jetzt füllte sich das Bild mit Details, die den Studenten zu dieser individuellen Person Marcus Braun machten, einen jungen Mann mit guten Manieren und voller Bestreben, aber wohl auch mit begrenzten Fähigkeiten.
Später wusste der Assistent selbst nicht mehr, warum er das tat, was nun geschah.
Er rückte noch etwas näher an Marcus heran: "Na gut, lassen Sie uns noch einmal schauen!"
Ihre Schenkel hatten nun Kontakt miteinander. "Vielleicht finden wir ja noch etwas bei Ihnen, was eine Notenverbesserung rechtfertigt."
Doch anstatt sich die Arbeit von Marcus noch einmal vorzunehmen, legte der Assistent sie beiseite. Die nun freie linke Hand legte er sanft auf Marcus' rechtes Knie. Mit dem Unterarm übte er einen leichten Druck auf dessen Oberschenkel aus. "Ich weiß auch nicht, was ich Ihnen noch raten soll. Vielleicht müssen Sie ganz anders an die Sache herangehen. Wenn Sie tatsächlich so viel für die Klausur getan haben, wie Sie sagen, dann müssen Sie Ihre Arbeitstechniken überprüfen. Ich kann Ihnen da einige Literaturhinweise mit guten Ratschlägen in dieser Hinsicht geben."
Marcus war nun vollständig verwirrt. Die Hand des Assistenten strich weiter zärtlich über sein Knie, wobei sich die Bewegungen deutlich in Richtung der Innenseite seines Oberschenkels ausdehnten. Marcus wagte nicht, sich diesen Liebkosungen zu entziehen.
"Aber lassen Sie uns erst mal sehen, ob Ihre Leistung eine bessere Bewertung der Klausur möglich macht." Die Stimme des Assistenten wurde etwas rauer. "In deiner Klausur finde ich dazu nichts. Also suchen wir woanders! Zieh' deine Hose aus!"
Marcus war wie vom Donner gerührt. "Was?!"
"Du sollst deine Hose ausziehen! Oder wo, meinst du, kann ich sonst noch etwas finden, damit du die Klausur bestehst."
Marcus war total verunsichert. Er erhob sich von dem Sofa und wusste dabei nicht, ob er das tat, um jetzt zu gehen oder um das zu tun, was ihm gefordert war. Der Assistent beobachtete ihn mit amüsiertem Interesse. Das etwas hochmütige Lächeln wich auch jetzt nicht aus seinem Blick, als Marcus den Knopf seines Hosenbundes öffnete und den Reißverschluss herunterzog.
Er schob seine Hose herunter, bis sie von selbst weiter herabfiel auf seine Knöchel. Er stand nun mit heruntergelassener Hose vor dem Assistenten. Sein Blick ging über diesen hinweg auf die Wand hinter dem Sofa. Der Assistent beugte sich vor und umfasste die Hüften von Marcus. Seine Finger pressten dabei fest auf das Gesäß des Jungen. Ganz langsam zog der Assistent die weiße baumwollene Unterhose herunter. Die dunkle Schambehaarung wurde sichtbar und darunter das Glied und der Hodensack. Der Assisten presste sein Gesicht dagegen und sog den Körperduft von Marcus ein.
"Ich glaube, das reicht schon für ein bestanden." Der Assistent blickte Marcus ins Gesicht. "Aber jetzt lass uns Nägel mit Köpfen machen! Wir verbessern die Note jetzt auf befriedigend. Beug' dich über den Sessel!"
Marcus, dessen Hosen um seine Knöchel seinen Gang behinderten, trippelte zum Sessel und stützte seinen Oberkörper auf der Rückenlehne des Sessels ab.
Der Assistent erhob sich nun auch vom Sofa und ging mit schnellem Schritt zum Regal, wo eine Cremedose stand. Der Assistent öffnete sie und steckte den Zeigefinger seiner rechten Hand tief in die Creme. Den weiß bedeckten Finger ließ er zwischen den Hinternhälften von Marcus auf und ab gleiten, wobei er ihn beim Ausgang des Analtraktes jeweils stocken ließ und leichte Drehbewegungen mit seinem Finger machte.
Marcus ließ das alles in angespannter Haltung geschehen. Er vernahm den sich beschleunigenden Atem des Assistenten, der ihm zuflüsterte: "Sei ganz ruhig!" Dann ließ der Assistent einen Augenblick von ihm ab. Marcus hörte das Geräusch des Öffnens eines Reißverschlusses. Und dann spürte er auch schon den Penis des Assistenten im Spalt seines Hinterns. Wie vorher mit dem Finger ließ der Assistent sein sich versteifendes Glied dort auf und ab bewegen. "Hab' keine Angst!" hörte Marcus noch und dann drang der Assistent mit seinem nun harten und festen Glied bei ihm ein. Mühsam unterdrückte Marcus den in ihm aufsteigenden Schmerzensaufschrei. Nach dem ersten heftigen Stoß wurden die Bewegungen des Gliedes des Assistenten in Marcus ruhiger und gleichmäßiger.
Marcus konnte später nicht mehr sagen, wie lange es gedauert hatte bis zu dem Aufstöhnen des Assistenten und dessen Rückzug aus dem Körper von Marcus. "Da kannst dich jetzt wieder anziehen." hörte er die Stimme des Assistenten. Marcus richtete sich auf und zog seine Hosen hoch. Fast wie in Trance machte er den Reißverschluss und den Hosenknopf zu.
"Diesmal hat es noch für ein befriedigend gereicht. Ich werde dem Prüfungsamt mitteilen, dass Sie auf Grund einer Nachprüfung doch mit dieser Note bestanden haben. Aber verlassen Sie sich künftig nicht auf solche Nachbesserungen. Strengen Sie sich einfach vorher noch mehr an. Ich glaube, das wäre wirklich besser für Sie!"
Ohne ein Wort verließ Marcus die Wohnung des Assistenten.
Er würde noch einige Zeit brauchen, um mit dieser Geschichte klar zu kommen.



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Bernd

 

Das erste Semester war eine Katastrophe. Bernd f�hlte sich total allein gelassen. Niemand nahm ihn an die Hand, wie er es bisher gewohnt war und erleichterte ihm die ersten Schritte des Universit�tsstudiums.
Er hatte ein mieses Zimmer bei unsympathische Leuten gemietet, die nur darauf warteten, dass er zum Wochenende nach Hause fuhr. Die Tochter des Hauses war zwar ganz passabel, hatte aber einen Freund, der oft zu Besuch kam und sie sich dann ordentlich vornahm. Meist kam er am fr�hen Nachmittag, wenn die Eltern noch nicht zu Hause waren, und meist dauerte es keine ganze Minute, bis er sich �ber sie hergemacht hatte. Auf Bernd nahmen sie dabei keine R�cksicht. Sie wussten, dass er zu Hause war und alles mitbekam, was sich im Zimmer des M�dchens tat. Der Freund, der wohl als Kraftfahrer t�tig war, nutzte offenbar kleine Arbeitspausen f�r seine Quickies; denn manchmal dauerte es kaum f�nf Minuten, bis er wieder das Haus verlies. Als er dabei einmal Bernd im Flur begegnete, kn�pfte es sich noch die Hose zu und schenkte Bernd dabei ein schmieriges L�cheln mit einer Mischung aus Stolz und Kumpanei. Bernd musste nicht lange warten, bis er kurz danach die Tochter im Badezimmer verschwinden h�rte.
Es war immer der gleiche Rhythmus: T�rklingeln, rasche Schritte im Flur, Rammelger�usche aus dem Nachbarzimmer, T�rschlagen, Wasch- oder Duschger�usche aus dem Badezimmer. Nat�rlich machte das Bernd geil und meist holte er schon w�hrend der Rammelei seinen Schwanz hervor und wichste sich einen ab.
Aber so richtig befriedigte ihn das nicht. Doch er hatte es nicht geschafft, in diesem Semester jemanden kennen zu lernen, mit dem er besseren Sex haben konnte. Und so ging das Semester zu Ende. Bernd hatte heute seine erste Klausur geschrieben und wartete in der langen Schlange vor der Mensa auf die Essensausgabe. In der Klausurenzeit war es in der Mensa besonders voll und so standen sie alle ziemlich gedr�ngt bis in die Flure vor der Mensa. Nat�rlich kam es dabei h�ufiger zu raschen, kurzen unbeabsichtigten K�rperkontakten.
Aber heute war es doch irgendwie anders. Der Kerl hinter ihm sucht den Kontakt offenbar. Jedenfalls sp�rte Bernd einen ausdauernden leichten Druck gegen sein Hinterteil, der sich auf seine Analfurche richtete.
Bernd tat zun�chst, als bemerke er nichts. Die Ber�hrungen waren ihm durchaus nicht unangenehm. Das machte sich auch in seiner Hose bemerkbar. Sein Schwanz schwoll allm�hlich, aber kontinuierlich an. Er erwiderte den Druck des anderen leicht, ohne sich umzusehen.
Das ermutigte nun seinerseits den Hintermann: �Hast du nicht auch vorhin die Klausur im Audimax geschrieben?�
Bernd bef�rchtete eine Entt�uschung und vermied es, den anderen anzusehen. Er nickte zur Seite hin. Als der aber Druck seines K�rper nun noch etwas verst�rkte, wandte Bernd sich um. Diesmal hatte er Gl�ck. Ein gro�er schlanker Bursche mit ausgesprochen h�bschem Gesicht war es, der sich so an ihm zu schaffen gemacht hatte. Bernd war sofort Feuer und Flamme f�r den anderen und brachte das auch mit gl�cklichem L�cheln zum Ausdruck.
Der fragte ihn nun: �Hast du eigentlich gro�en Hunger? Dauert ziemlich lange heute.�
Bernd sch�ttelte den Kopf. Das war zwar eine L�ge, denn er hatte wegen der Klausur heute nicht einmal gefr�hst�ckt. Aber die Aussicht auf ein Abenteuer war ihm wichtiger als die Stillung seines Hungers. Sein sexueller Appetit war eben gr��er.
�Dann komm!� sagte der andere und begab sich aus der Schlange. Bernd bedauerte das zwar, weil damit der K�rperkontakt zun�chst beendet war, aber er hofft auf mehr und folgt daher dem anderen.
�Wo sollen wir hingehen, ich habe `nen ziemlichen Druck! Ich hoffe, du hast das gemerkt.�
Bernd nickte erleichtert. Also war das doch dessen Schwanz gewesen, den er an seinem Hintern gesp�rt hatte.
�Komm, gehen wir aufs Klo!� Der Kerl beschleunigte seinen Schritt und st�rmte fast die Treppe hinunter, so dass Bernd sich schwer tat, ihm zu folgen.
Die Toiletten waren im Untergeschoss. Die Urinale waren an den W�nden des ersten Raums angebracht, durch den man hindurchgehen musste um in einen zweiten mit den Kabinen zu gelangen.
Als sie in den ersten Raum gingen, waren da noch zwei andere pissende Studenten. Da beide an der L�ngsseite des Raumes standen, gingen Bernd und sein neuer Freund auf die Kopfseite zu, wo sie von den beiden nicht beobachtet werden konnten. Sie stellte sich vor zwei benachbarte Becken und zogen ihre Schw�nze aus den Hosen.
An Pinkeln war nat�rlich nicht zu denken. Dazu waren beide Schw�nze schon zu steif. Sie beschr�nkten sich also darauf, ihre Ger�te in der Hand zu halten, wobei sie sich wechselseitig betrachteten. Ein lustvolles L�cheln umspielte ihre Lippen.
Die anderen beiden hatten ihr Gesch�ft beendet und verlie�en den Raum. Der h�bsche Kerl lie� nun seinen Schwanz los und packte den von Bernd, um ihn daran in den zweiten Raum zu ziehen. Bernd folgt gehorsam und gl�cklich.
Dort stie� ihn der andere in eine freie Kabine, nachdem er sich mit raschem Blick davon �berzeugt hatte, dass keine der Kabinen besetzt war. Er verschloss die Kabine von innen und ging vor Bernd in die Knie. Seine Hand umschloss immer noch Bernds Schwanz. Den f�hrte er nun langsam �ber sein Gesicht von der Stirn �ber die Augenh�hle und Nase hin zu seinem Mund. Mit seiner Zunge suchte er die Kerbe in Bernds Eichel und lie� sie dort spielen. Bernd war im siebten Himmel. Er konnte ein St�hnen kaum unterdr�cken, gab sich aber redliche M�he, als der Kerl seine linke Hand hoch streckte und deren Zeigefinger auf Bernds Lippen legte. Bernd legte seinen Kopf in den Nacken und richtete seine Blicke nach oben, um sich auf die Unterdr�ckung von verr�terischen Ger�uschen zu konzentrieren.
Der andere war ein begnadeter Schwanzlecker. Er lie� nichts aus. Auch die Hoden von Bernd nahm er nacheinander in den Mund, den er dabei so fest zupresste, dass ein leichtes Schmerzgef�hl in Bernd aufkam, das aber von dem hundertfach st�rkeren Lustgef�hlen �berdeckt wurde. Mit beiden H�nden packt er dabei in die Arschbacken von Bernd und zog sie weit auseinander. Als der andere dann auch noch beide Zeigefinger die faltige Rosette von Bernd zun�chst umfahren lie�, um sie dann zusammen hinein zu sto�en, war es um Bernd geschehen. Er ergoss sich in den Mund des Freundes hinein, der den Saft aus seinem Mund herauslaufen lie�. Einen Teil davon fing er mit der rechten Hand auf. Er erhob sich nun und drehte Bernd herum. Dabei schob er die Jeans von Bernd und seine eigene ganz herunter. Mit der spermabesudelten Hand rieb er die Spalte von Bernds Ges�� ein, vor allem aber dessen Arschloch. Bernd wusste, was nun kommen w�rde. Und da f�hlte er auch schon den vollsteifen Schwanz des anderen an seiner �ffnung. Er wollte ihn in sich haben und zeigt das, indem er seinen Hintern dem anderen noch etwas entgegenstreckte, soweit das in der engen Kabine m�glich war. Aber der brauchte keine besondere Einladung mehr. Mit machtvollen St��en schob er seinen Schwanz in den Analgang von Bernd, der die Schmerzen nicht achtete, die ihm das bereitete, sondern sich m�glichst zu entspannen suchte, damit er dem anderen h�chstm�gliche Lust bereitete.
W�hrend der ganzen Aktion h�rten die beiden immer wieder, wie Leute in die Toilette kamen, dort mehr oder weniger ger�uschvoll ihre Gesch�fte verrichteten und den Raum wieder verlie�en. Bis jetzt war es ihnen gelungen, keine f�r andere h�rbare Ger�usche zu erzeugen. Aber jetzt lie�e die kr�ftigen St��e des Schwanzes in Bernds ermatteten K�rper diesen leicht gegen die Kabinenwand taumeln, so dass drau�en h�rbar war, was hier vor sich ging. Aber das war beiden inzwischen egal. Im wilden Rausch kam der andere seinem Orgasmus n�her und nahm keine R�cksicht mehr auf die Umgebung.
Pl�tzlich vernahmen sie drau�en eine Stimme: �Wetten, dass das der Chris ist, der es dort treibt?�
�Schei�e,� lie� der sich vernehmen lies sich aber nicht in seinem Fickrhythmus beirren. Er erh�hte dessen Frequenz noch und zog seinen Schwanz nach ein paar w�sten Bewegungen aus Bernd heraus. Aus dem Schwanz spritzte es hervor und er hatte M�he das Ejakulat in das Klobecken zu lenken.
Sie zogen ihre Hosen wieder hoch und verlie�en die Kabine.
Davor stand mit triumphierendem Gesichtsausdruck ein gro�er, schlaksiger Mann und sagte: �Wusst� ich�s doch! Der Chris! Niemand treibt es so dreist wie du! Wen hast du dir denn da aufgegabelt?� Der Schlaksige blickte Bernd ins Gesicht: �Gar nicht so �bel! Den w�rde ich auch nicht von der Bettkante, oh, pardon, von der Klokante sto�en.�
Bernd freute sich �ber das Kompliment. Er f�hlte sich geschmeichelt.�
Er l�chelte Chris an: �Es war sch�n, danke! Das habe ich gebraucht.�
Chris� L�cheln wirkte ein wenig hochm�tig. �Das freut mich, dass es dir gefallen hat. Aber wenn du willst, wird es noch viel sch�ner. Das versprech� ich dir. Wenn das mit der Klausur heute geklappt hat, dann fick ich dich in Grund und Boden, sodass dir H�ren und Sehen vergeht.�
�Ich dr�ck dir die Daumen f�r die Klausur! Und freue mich schon drauf.�
Als nun wieder andere in die Toilette kamen, gingen die drei zusammen hinaus.

 



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Sebastian, Stricher

Wie ich Stricher geworden bin? Warum soll ich euch das erz�hlen? Wen geht das was an?
Gut, ja, ich sch�me mich nicht.
Das kam einfach so.
Wir waren damals so eine Clique.
Ein paar von uns hatten �ne Menge Geld. Ich hatte keines. Ich ging noch zur Schule und meine Eltern sind eben nicht so reich.
Die mit mehr Geld unter uns waren zwar gro�z�gig. Schlie�lich waren wir Freunde. Aber irgendwie machte das keinen Spa�, immer auf die anderen angewiesen zu sein.
Einmal waren wir bei Michael zu Hause. Es ging hoch her. Wir haben alle ziemlich viel getrunken. Abends kam dann noch Michas Bruder Henrik.
Der studierte in Berlin und kam nur noch selten nach Hause.
Wir kamen ins Gespr�ch miteinander. Ich muss mich wohl bei ihm beklagt haben, das es mir so unangenehm sei, immer auf die anderen angewiesen zu sein, wenn wir etwas unternehmen wollten und dazu Geld erforderlich war.
Henrik fragte mich, warum ich mir denn nicht etwas verdiene.
Neben der Schule geht das nicht, antwortete ich ihm, au�erdem werden Sch�lerjobs schlecht bezahlt.
Das kommt darauf an, erwiderte Henrik.
Und dann erz�hlte er von Berlin, wo sich viele Jungs was hinzuverdienten, indem sie sich Kerlen anboten. Das werde sehr gut bezahlt und sei leicht verdientes Geld. Sein Kommilitone verdiene einige tausend Euro im Monat und arbeite daf�r nur wenige Stunden.
Nee, sagte ich, das sei nichts f�r mich, au�erdem k�nne ich das gar nicht.
Und wer will mich schon?
Ich, sagte Henrik und bot mir einen Hunderter, wenn ich es sofort mit ihm tun w�rde.
Nee, sagte ich, das habe ich noch nie gemacht.
200 Euro, sagte Henrik, und schob mir einen Schein her�ber.
Vielleicht w�re alles ganz anders gekommen, wenn ich damals nicht dringend Geld gebraucht h�tte. Ich hatte mir von meiner Schwester eine Digitalkamera geliehen, und die war mir kaputt gegangen. Seither musste ich mein ganzes Taschengeld ihr geben und war deshalb immer pleite. Sie bekam noch 350 Euro von mir.
Ich wei� nicht, welcher Teufel mich ritt, aber ich sagte zu Henrik, dass ich 350 Euro brauche.
Einverstanden, sagte er, aber dann musst du die ganze Nacht bei mir bleiben und alles tun was ich will.
Ich h�tte wahrscheinlich trotzdem nein gesagt, aber Micha, der schon viel f�r mich getan hatte und der das Gespr�ch wohl mitgeh�rt hatte, fl�sterte mir zu: �Tu es bitte, sonst nimmt er mich wieder ran!�
Da sagte ich zu.
Henrik schickte mich unter die Dusche und sch�rfte mir ein, mich ja am ganzen K�rper sauber zu machen, �am besten mit Einlauf�.
Ich tat, wie mir gehei�en. Wir gingen dann in sein Zimmer und er nahm mich gleich ordentlich ran. F�r 350 Euro k�nne er schlie�lich was verlangen, meinte Henrik.
Bis dahin hatte ich noch nichts mit M�nnern. Fr�her hatten wir Jungens manchmal so�n bisschen rumgemacht. Aber was Richtiges kam nie dabei raus.
Ich musst mich gleich ganz ausziehen und dann Henrik entkleiden. Er k�sste mich dann heftig uns ausdauernd, wovon ich tats�chlich auch einen Steifen bekam. Das war Henrik nicht recht, denn er hatte noch mehr mit mir vor.
Gut, sagte er, dann �ndern wir das Programm!
Er ging kurz ins Bad und kam mit einer Flasche K�rper�l zur�ck. Er nahm eine geh�rige Portion davon, verrieb, sie leicht zwischen den H�nden und massierte es dann in seinem Hintern ein. Dann nahm er sich meinen Schwanz vor, der schon ein bisschen abgeschlafft war. Mit seine �ligen H�nden brachte er ihn aber schnell wieder in Form.
Der ist jetzt in Ordnung, stellte Henrik befriedigt fest und begab sich auf alle Viere.
Jetzt stecke ihn mir rein, forderte er mich auf. Ich ging hinter ihm auf die Knie und brachte mein Ger�t in Anschlag. Langsam schob ich ihn bei Henrik rein und wunderte mich, wie leicht das ging, obwohl mein Schwanz doch ziemlich gro� und ganz geschwollen war.
Ah, tut das gut, lobte Henrik und das spornte mich weiter an. Ich stie� heftiger zu, bis Henrik mich bremste: Nicht so schnell, wir habe die ganze Nacht und ich will was davon haben. Schlie�lich warst du nicht billig.
Ich tat alles, was Henrik wollte, und als er mir befahl, dass ich ihn jetzt rausziehen soll, gehorcht ich, obwohl ich mich gerade in seinem Hintern wohl zu f�hlen begann und es mir leid tat, dass er mich dort nicht kommen lie�.
Jetzt mach wir erst mal eine kleine Pause, meinte Henrik. Wir lagen nebeneinander auf dem Bett und lie�en unsere Erregung abklingen. Henrik streichelt mich nur ganz sanft �ber meine Brust und meinen Bauch. Meinen Schwanz lie� er aus, �der soll sich erst mal etwas beruhigen�, meinte er.
Das Streicheln war mir nicht so angenehm, weil ich mich damals etwas zu dick fand, aber Henrik schmeichelte mir und nannte sie wunderbar weich und sexy.
Als die Ejakulationsgefahr vor�ber war, nahm er sich auch meines Schwanzes wieder an, der ganz �lig war und ein bisschen zusammengesunken.
Aber unter Henriks f�rsorglicher Behandlung gedieh er wieder pr�chtig. Henrik k�sste ich hingebungsvoll, nahm die Hoden in den Mund und lutschte ihn dann wie einen Lutschstange.
Wie das schmeckt, rief er aus, fast kann ich noch das Essen von gestern rausschmecken.
Er lachte, weil er wohl merkte, dass diese Vorstellung einen leichten Widerwillen in mir erregte.
Er drehte sich auf den Bauch: Komm, steck ihn mir wieder rein.
Diesmal ging es etwas schwerer. Er macht auch keine Anstalten mir zu helfen, sondern �berlie� mir das Gesch�ft. Er hatte das Gesicht zur Seite gedreht und sah ganz zufrieden aus.
Als ich ihn ganz drin hatte, sagte er nur: Tiefer! Und als ich st�hnend antwortete �geht nicht�, entgegnete er : �Dann fester!�
Ich rammte ihn ordentlich rein, aber sagte immer nur �fester� oder �h�rter�. Ich arbeitete an ihm wie ein Tier, aber erschien immer noch mehr zu wollen. Ich konnte ihn nicht befriedigen, kam aber auch selbst nicht. Es war mir richtig peinlich, aber mein Schwanz stand die Sache nicht durch. Trotz wildester Bewegungen wurde er immer weicher, bis er schlie�lich aus Henriks Arsch herausrutschte.
�Macht nichts� tr�stete er mich, �leck mich ein bisschen.�
Dreh dich um, sagte ich. Nein, den Arsch!
Ich leckt also seine Spalte durch. Seinem wohligen Grunzen entnahm ich dass er mit mir zufrieden war. Ich war dabei auch sehr gewissenhaft. Vom Ansatz des Hodensackes lie� ich meine Zunge mit betr�chtlichem Druck seine Ritze hoch wandern, verweilte ein wenig an seinem Arschloch und schleckt dann noch ein St�ck die Wirbels�ule hoch.
Das machst du sehr gut, lobte er mich.
Und dann: So jetzt fick ich dich. Lege dich auf den Bauch. Am besten schiebst du das Kissen darunter. Er reichte mir das Kissen.
Er beugt sich �ber meinen R�cken. In seinem Mund bereitete er etwas Spucke vor, die er in meine Arschspalte tropfen lie�, wobei er die Hinternh�lften auseinander zog. Seinen Daumen der rechten Hand schraubte er ein wenig in mein Arschloch, was mich leider etwas verkrampfen lie�.
Ganz ruhig fl�sterte er, ganz ruhig, das kriegen wir schon hin.
Und dann stie� er zu! Er rammte mir seinen Schwanz so heftig in meinen Arsch, dass ich vor Schmerzen aufschrie.
Das ist immer so beim ersten Mal, beruhigte er mich und lie� eine ganze Serie von Gewaltst��en folgen.
So, jetzt bist du entjungfert.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus. Schlaf jetzt erst mal �ne Runde. Dann geht es weiter.
Er lie� mich ein paar Stunden schlafen. Als ich wach wurde, begann schon die Morgend�mmerung.
Wir trieben es noch heftig in dieser Nacht. Klar, dass wir beide kamen. Ich musste sein Sperma runterschlucken. Bei dem Preis muss das sein, machte er mir klar.
Seit der Nacht habe ich keine finanziellen Probleme mehr.
Ich bin eben Stricher geworden.
Sebastian lacht: Und kein schlechter, glaube ich.



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Bei Carlos

Wer es dringend n�tig hatte und keine andere Gelegenheit fand, ging zu Carlos. Carlos konnte und wollte immer. Trotz seines spanisch klingenden Namens war er Deutscher. Oder? Wir wussten nicht viel �ber Carlos. Er sprach wenig �ber sich.

Carlos war der pure Sex. Wenn man zu ihm kam, musste man nicht lange erkl�ren, worauf man aus war. Man wollte bei ihm immer nur das Eine. Und Carlos wies niemanden zur�ck.

Er �ffnete die T�r und sagte dann meist: �O.k., ich gehe schnell ins Bad. Mach dich schon fertig.� Oder: � Das trifft sich gut. Ich habe gerade geduscht.� Oder: �Ich habe gerade Besuch. Soll ich mal fragen, ob du mitmachen darfst?� Oder so etwas �hnliches!

Carlos war kein Stricher. Er verlangte kein Geld daf�r. Aber er nahm es, ohne dass es ihm oder dem Geber peinlich war.

Heute kam Peter zu ihm. Es war am Vormittag. Carlos empfing Peter mit den Worten: �Du musst einen Moment warten, ich habe noch einen Gast.� Peter fragte: �Darf ich zugucken?�

Carlos: �Ich frag mal!�

Carlos kam zur�ck: �Komm!�

Peter ging hinein. Der Andere lag auf dem breiten Bett, nur mit einem Slip bekleidet. Er hatte seine rechte Hand hinein geschoben und massierte dort seinen Schwanz. Er blickte Peter neugierig an und sagte zu ihm: �Aber nur, wenn du dich ausziehst!�

�Kein Problem�, antwortete Peter und legte seine Kleider ab auf den Stuhl neben dem Bett. In provozierender Pose stellte er sich in seiner Doppelripp-Unterhose vor dem Bett auf und fragte: �Gut so? Oder soll ich die auch noch ausziehen?� Der andere hatte sich jetzt seitlich auf seinem Ellenbogen abgest�tzt und seine Masturbationsbewegungen fortgesetzt. Dabei lie� er die Eichel aus dem Slip hervorlugen: �Klar doch!�

Peter schob sein letztes Kleidungsst�ck herunter und trat aus der am Boden liegenden Hose heraus. Der andere betrachtete ihn aufmerksam und sagte: �Alle Achtung!� Peter freute sich �ber den anerkennenden Ton und nahm seinen Schwanz jetzt auch in die Hand, um ihn in volle Kampfst�rke zu bringen.

Der andere ging in die R�ckenlage, hob seine H�ften an, um den Slip abzustreifen.

Carlos meldete sich mit: �Ich glaube, ihr braucht mich gar nicht. Ihr kommt schon allein zurecht.�

Beide protestierten: �Nein, Carlos, komm, lass und was zusammen machen!� Carlos: �Wie ihr wollt!� Carlos schl�ngelt sich aus seinem Overall. Es war das einzige Kleidungsst�ck, das er trug. Peter kannte ihn nur in diesem Overall. Es war ein ganz normaler Baumwoll-Overall, wie man ihn z. B. in Baum�rkten finden konnte.

Carlos Schwanz hing schwer und massig zwischen seinen Beinen. Dieser Schwanz war wohl der Grund f�r seinen Erfolg bei Kerlen, die auf Schw�nze stehen. Trotz seiner Gr��e wirkte er ebenm��ig und glatt. Kaum ein �derchen war zu sehen und die Vorhaut lie� noch ein St�ck von der Eichel mit dem Spalt frei. Carlos stellte sich neben Peter vor das Bett. Peter ging vor ihm auf die Knie und presste sein Gesicht gegen Carlos Unterleib. Der andere im Bett war ebenfalls herangerutscht und dr�ngt sein Gesicht gegen Carlos Schwanz.  Beide leckten und schleckten alles, was an Carlos dran war, von den Schamhaaren bis zu den Hoden.

�Toll macht ihr das!� lobte Carlos, was die beiden anspornte, noch heftiger an Carlos rum zu machen. Dass sie sich dabei ins Gehege kamen , machte die Sache f�r beide nur besser. Ihre Zungenspitzen ber�hrten sich, und das geschah nicht nur zuf�llig. Sie suchten sich geradezu und lie�en ihre Zungenoberfl�che nebeneinander �ber den Prachtschwanz von Carlos gleiten.

Pl�tzlich lie� der andere ab von Carlos und legte sich auf den R�cken. �Mir kommt�s gleich�, st�hnte er.

�Was wollen wir jetzt machen? Willst du mich noch ficken?�, fragte Carlos den anderen. �Ja, nat�rlich! Aber was macht der so lange?� Mit dem Kopf deutete er in Richtung Peter. �Wollt ihr mich beide gleichzeitig ficken?� fragte Carlos.

�Wie denn?  Einer vorn und einer hinten?� Peter wurde neugierig. �Oder beide zusammen hinten.� Carlos lie� sich nicht aus der Ruhe bringen. Peter hatte diese Antwort erhofft. �Und wie soll das gehen?� �Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!� entgegnete Carlos fr�hlich. Er drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander: �Da ist doch Platz f�r euch beide!�

Der andere hatte dem Gespr�ch interessiert zugeh�rt und fing wieder an, seinen Schwanz zu traktieren: �Ich bin dabei!�

Carlos dirigiert Peter so in das Bett, dass er am Fu�ende lag.

�So ihr m�sst euch schr�g legen! Ihr seid zu gro� f�r diese Position in diesem Bett. Einer mit dem Kopf an die eine Seite und du an die andere. Lasst eure K�pfe ruhig �ber die Bettkante h�ngen. Das strengt vielleicht ein bisschen an; aber ihr werdet gleich f�rstlich belohnt! Und jetzt nehmt ihr eure Schw�nze gegenseitig in die Beinschere. Sehr gut!� Peter sp�rte die F��e des anderen an seinem Hals.

�Ganz toll!� Carlos Schob die beiden noch ein wenig in die richtige Position, so dass er beide Schw�nze mit seiner Hand umfassen konnte. �Genauso wollte ich euch haben. Ihr seid perfekt! So, jetzt nehmt ihr mal einen Moment die Schw�nze.�

Peter und der andere griffen gleichzeitig zu. Sie lachten. Aber ihre Dinger waren jetzt so riesig, dass beide H�nde Platz um sie hatten.

�So, und jetzt komme ich!� Mit diesen Worten stieg Carlos �ber sie. Seine Beine bildeten eine Br�cke �ber die beiden. Sie blickten zu ihm auf und sahen sein m�chtiges St�ck Fleisch, das ihnen schon so viel Freude bereitet hatte. Carlos zog seine Arschbacken auseinander, als er jetzt langsam �ber ihnen in die Knie ging. Seine Schenkel st�tzte er zu beiden Seiten der in Scherenlage befindlichen M�nner ab und kam nun auf sie nieder. Schon ber�hrte seine Spalte die Eicheln der beiden. Carlos packte nun selbst an. Er presste die beiden Schw�nze mit einer Hand kr�ftig zusammen und spreizt mit der anderen seine Ges��h�lften auseinander. Und tats�chlich schaffte er es, beide Schw�nze gleichzeitig in seine gedehnte Rosette eindringen zu lassen.

Er lie� sich auf die beiden herunterfallen und machte mit ihren Schw�nzen in sich kreisende Bewegungen. An ein Auf und Ab oder ein Rein und Raus war in dieser Position nicht zu denken. So verharrten die drei in ihrer Lage und lie�en nur ihre Unterleiber w�st kreisende Bewegungen vollziehen. Es war schon ein wenig anstrengend, aber es machte Spa�. Peter und der anderen f�hlten ihre Schw�nze gegeneinander gedr�ckt und versuchten gegen das auf ihnen lastende Gewicht von Carlos, der nicht sehr schlank war, Gegendruck aufzubauen, was ihnen mit Ma�en gelang.

Keiner von den Dreien schaffte zwar einen Orgasmus, aber das war ihnen jetzt auch nicht so wichtig. Jedenfalls erlebten sie eine gemeinsame Lust, wie sie gr��er kaum sein konnte. Dieses Erlebnis w�rde keiner von ihnen je vergessen.



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